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Abschied von Hagen Frick

Der stv. Ortsbrandmeister Bernd Engelhardt (li.) mit dem scheidenden Ortsbrandmeister Hagen Frick (re.) und dessen Nachfolger Sebastian Fricke (Foto: Feuerwehr)
bim/nw. Todtglüsingen. Zum letzten Mal führte Ortsbrandmeister Hagen Frick kürzlich durch die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Todtglüsingen. Aus beruflichen Gründen tritt er nicht wieder als Ortsbrandmeister an. "Wir haben vieles bewegt wie die Gründung der Wettbewerbsgruppe, die Erweiterung des Feuerwehrhauses, das Einrichten einer Internetseite und vieles mehr. Es war eine arbeitsreiche aber auch schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Sehr gefreut habe ich mich, dass alle Feuerwehrleute gesund und heil von den Einsätzen zurückgekehrt sind“, so Hagen Frick.
Zu seinem Nachfolger wurde Sebastian Fricke gewählt, der auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Stellvertretenden Ortsbrandmeister Bernd Engelhardt hofft. Da Lars Meyer in Zukunft als stellvertretender Jugendwart aus beruflichen Gründen ausfällt, wurde Henning Geyer zu seinem Nachfolger bestimmt.
Derzeit leisten 32 Feuerwehrleute ihren Dienst in Todtglüsingen. Sie rückten im vergangenen Jahr zu 32 Einsätzen (16 Brand- und 16 Hilfeleistungseinsätze mit insgesamt 423 Einsatzstunden) aus. Außerdem leisteten sie knapp 6.000 Dienststunden in Übungsdiensten, in der Brandschutzerziehung, bei Atemschutzdiensten und in der Jugendarbeit.
Die Jugendfeuerwehr besteht zurzeit aus 22 Jungen und Mädchen. Aus ihren Reihen sind fünf Feuerwehrleute in den aktiven Dienst übergetreten.
Die Alters- und Ehrenabteilung unter der Leitung von Klaus Engelhardt besteht derzeit aus 16 Kameraden und zwei Kameradinnen.
Die Alters- und Ehrenabteilung besteht inzwischen seit 20 Jahren. Ebenso lange gibt es die Jugendfeuerwehr, die gemeinsam mit der Einsatzabteilung vom 20. bis 27. Juli in Todtglüsingen das Samtgemeinde-Zeltlager der Jugendfeuerwehren ausrichten wird.
Zum Hauptlöschmeister wurde Gregor Konietzny befördert. Roman Hawryluk wurde zum Oberfeuerwehrmann, Jessica Brennecke, Clemens Reichardt und Gerrit Albers wurden zu Feuerwehrleuten befördert.