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Ansichten aus Tostedt früher und heute im neuen "Hermann und Erika"

Eine Ansicht des Huthschen Hauses auf dem Platz Am Sande aus dem Jahr 1909 (Foto: Verlag G. Baumer)
bim. Tostedt. Das neue Heft "Nachrichten von Hermann und Erika" des Tostedter Heimatvereins ist erschienen. Wie sich das "Gesicht" des Ortes im Laufe der Jahrzehnte gewandelt hat, zeigen eindrucksvoll die Fotos, die Heimatvereinsmitglied Marion Peschko alten Postkarten von 1903 bis 1930 gegenübergestellt hat.
Weitere spannende Themen sind etwa die Fortsetzung über Herkunft und Bedeutung von Straßennamen, der sich der frühere Erdkunde- und Deutschlehrer des Gymnasiums Tostedt, Dr. Horst Junker, widmet, Wissenswertes über die Tostedter Klempner von Werbekreis-Urgestein Burkhard Gerlach, die Darstellung zweier Soldatenschicksale im Zweiten Weltkrieg von Heimatvereinsmitglied Klaus Rose sowie Interessantes über Kraniche von Naturfreund Uwe Quante.
Da es sich bereits um das 40. Heft der Reihe "Nachrichten von Hermann und Erika" handelt, hat der Heimatverein zusätzlich ein Sonderheft "Register 1981 - 2015" herausgebracht, das die Inhaltsverzeichnisse nach Erscheinungsjahren, Autoren und alphabetisch geordneten Schlagwörtern enthält. "Den an der Tostedter Heimatgeschichte Interessierten wird so ein schnellerer Zugriff auf heimatgeschichtliche Themen nach entsprechenden Suchkriterien ermöglicht", so Vorsitzender Rolf-Jürgen Bode.
Das neue "Nachrichten von Hermann und Erika" ist erhältlich zum Preis von 7,50 Euro in den Tostedter Buchhandlungen sowie im Fachgeschäft Frisecke, ISBN 978-3-86707-856-6 sowie unter www.pd-verlag.de.