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Ausbau der Kreisstraße 15 in Wüstenhöfen verschiebt sich

bim. Wüstenhöfen. Die Arbeiten zum Ausbau der Kreisstraße 15 in der Ortsdurchfahrt von Wüstenhöfen sollten eigentlich in dieser Woche beginnen. Doch der Landkreis Harburg hat die Maßnahme verschoben, weil außer der Fahrbahndecke auch der Untergrund saniert werden muss. Die Planungen dafür sind noch nicht abgeschlossen, teilt Kreissprecherin Birgit Behrens auf WOCHENBLATT-Anfrage mit. Die Arbeiten sollen außerdem mit dem von der Samtgemeinde Tostedt für 2016 geplanten Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Vaerloh-Heidenau abgestimmt werden.
Wie berichtet, soll u.a. die Fahrbahn in der Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen auf 6,15 Meter verbreitert, der Fußweg erneuert, der Regenwasserkanal saniert und vergrößert und ein Regenrückhaltebecken gebaut werden. Die K15 soll während der Bauarbeiten für ein Jahr voll gesperrt werden. Das hat diverse Anlieger bereits auf Zinne gebracht.
"Für einen einspurigen Ausbau ist die Fahrbahn nach dem Arbeitsschutzgesetz nicht breit genug. Es soll aber wohl abschnittweise gearbeitet, und es sollen für die Anlieger und den Schulbusverkehr Zufahrtsmöglichkeiten gefunden werden", so hat Dr. Peter Dörsam in seiner Funktion als Gemeindedirektor erfahren.
Während des K15-Ausbaus erfolgt die Umleitung dann über Holvede und Hollenstedt sowie über die L141 und Vaerloh oder die Autobahn. Der überörtliche Verkehr soll während der Maßnahme großräumig umgeleitet werden.
In jedem Fall soll vor den Bauarbeiten noch eine Einwohnerversammlung mit Vertretern des Landkreises stattfinden, so Dörsam.