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Der Ausbau der Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen beginnt

Die vorbereitenden Arbeiten in der Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen sind abgeschlossen. Wo der Bagger steht, ist ein Regenrückhaltebecken entstanden
bim. Tostedt. Wenn das Wetter mitspielt, kann bald der Ausbau der Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen (Kreisstraße 15) beginnen: Nach dem Bau des Regenrückhaltebeckens und der Befestigung der Bus-Umfahrung über den „Reddernweg“ startet die Firma Willi Meyer aus Uelzen im Auftrag des Landkreises Harburg am Mittwoch, 8. März, mit dem Bau einer neuen Fahrbahn für die K15. Dazu wird die „Wüstenhöfener Dorfstraße“ (K15) ab dem Ortseingang Heidenau bis zur Kreuzung „Wüstenhöfener Aue“ bis voraussichtlich Montag, 26. Juni, voll gesperrt. Der Verkehr wird in beide Richtungen über Heidenau (K15), Holvede und Hollenstedt (K16) weiter über Dohren (L141) nach Tostedt (B75) umgeleitet. Der Busverkehr wird dann über den „Reddernweg“ umgeleitet.
Wie mehrfach berichtet, ist die Kompletterneuerung der Straße laut Landkreis nur über eine Vollsperrung möglich und wegen Schäden an der Tragschicht sowie des nicht frostsicheren Straßenuntergrunds unbedingt notwendig. Zuvor werden die in die Jahre gekommenen Regenwasserkanäle durch neue ersetzt. Sie sind heutigen starken Regenfällen nicht mehr gewachsen.
Die Kreisverwaltung baut außerdem den Rad- und Gehweg in der Ortsdurchfahrt auf die heutige erforderliche Breite von drei Metern aus und legt geschwindigkeitsreduzierende Fahrbahnteiler an den beiden Ortsausgängen an. Die Bushaltestellen an der K15 erhalten höhere Borde für einen barrierefreien Einstieg und größere Warteflächen. Außerdem nutzt die Gemeinde Tostedt die Bauarbeiten, um parallel die Straßenbeleuchtung zu erneuern.
Anlieger werden ihre Grundstücke bis auf wenige Ausnahmen immer erreichen, etwa wenn Leitungen direkt vor oder an einer Zufahrt verlegt oder dort Asphaltierungsarbeiten vorgenommen werden. Für die Anlieger wird es zudem regelmäßige „Baustellen-Gespräche" geben.
Die Kosten der Kompletterneuerung der K15 in Wüstenhöfen betragen rund 1,845 Millionen Euro, davon werden bis zu 60 Prozent nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz gefördert.