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Der Flohmarkt in Wistedt - eine charmante Stöbermeile

Urige Trödler boten urigen Trödel an

Wistedter Flohmarkt fand zum letzten Mal unter Leitung von Helga Indorf statt

gb. Wistedt. Für einen Tag verwandelte sich der alte Ortskern von Wistedt in eine charmante Meile zum Stöbern. Rund 300 Anbieter hatten dort ihre Flohmarktstände aufgebaut, boten Nützliches und weniger Nützliches, Schönes und weniger Schönes, in jedem Fall aber Gebrauchtes an. Der bunte Mix fand großen Anklang. Völlig entspannt bewegten sich Massen von Besuchern von Stand zu Stand, guckten, feilschten und kauften. Und zwischen all dem gab es überall Nischen zum Naschen, Essen und Trinken. „Ich habe zuerst ein Keyboard für meine Tochter gekauft, damit ich danach mehr Ruhe zum Einkauf von Kinderkleidung habe“, sagte Anna Klindworth. Die Mutter der zweijährigen Ruma kam aus Sittensen zum Wistedter Flohmarkt, den sie regelmäßig besucht.
„Trotz des Regens am Vormittag haben alle Anbieter und Besucher zu uns gehalten“, freute sich Helga Indorf. Für sie war es der letzte Einsatz als Marktorganisatorin. Zwölf Jahre lang lag die Marktorganisation in ihrer Verantwortung. Schon lange davor hatte sie dafür im Hintergrund mitgearbeitet. Nun gibt Helga Indorf aus privaten Gründen das Zepter ab. „Ich habe diese Aufgabe gerne gemacht, sie wird mir fehlen“, sagt Helga Indorf. Ihre Nachfolgerin ist Birgit Zeuner. Seite an Seite arbeiteten die beiden Frauen bereits im Flohmarkt-Team. „Es soll alles so bleiben wie es war“, sagt Birgit Zeuner, die ihre neue Aufgabe im Sinne von Helga Indorf weiterführen will.