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Er lebt für die Blasmusik / Der gebürtige Schwarzwälder Egon Staudinger feierte jetzt 85. Geburtstag

Ein Leben ohne Blasmusik ist für Egon Staudinger undenkbar
bim. Dohren. Egon Staudinger ist ein echtes Original: Wenn der gebürtige Schwarzwälder mit der Leidenschaft für Blasinstrumente zum Tenorhorn greift, ist Stimmung garantiert. Jetzt feierte Egon Staudinger mit rund 40 Gästen in seiner Wahlheimat Dohren (Samtgemeinde Tostedt) seinen 85. Geburtstag.
Seine musikalische Laufbahn startete Egon Staudinger vor 70 Jahren mit dem Trompeten- und Geigenspiel, damals noch vorzugsweise bei Tanzmusik. Mitte der 1970er Jahre kam u.a. das Tenorhorn dazu.
Im Landkreis Harburg gibt es fast kein Blasorchester, in dem der Maurer- und Stahlbetonmeister nicht mitspielte bzw. mitspielt. So gründete er 1986 das Dohrener Blasorchester, in dem er bis 2004 mitwirkte, davon 16 Jahre als Dirigent. Er spielt in der „Hollenstedter Blasmusik“ und bläst das Tenorhorn beim Buchholzer Stadtorchester. Bei der Blasmusik der Freiwilligen Feuerwehr Roydorf spielt er Tenorhorn und Tuba und hilft manchmal auch als Dirgent aus.
Und beim Töster Flohmarkt jeweils am ersten Oktoberwochenende gibt Egon Staudinger in der Pankokenkapelle, in der er seit 40 Jahren mitspielt, in der Halle von Bosch-Kröger immer noch den Ton an. „Das tut mir gesundheitlich gut. Nach vier Stunden auf dem Töster Markt fühlte ich mich wie neugeboren“, erzählt Egon Staudinger. „Es ist mir manchmal schon ein bisschen peinlich, der mit Abstand Älteste zu sein“, gesteht der sympathische Schwarzwälder. „Aber so lange mir die Blasmusik Spaß macht, werde ich damit weitermachen.“