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Estetalschule kooperiert mit der Zukunftswerkstatt Buchholz

Nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages: Schulleiter Hauke Brinckmann (hinten li.), Imke Winzer von der Zukunftswerkstatt (hinten, 2. v. li.), Henry Holst (re.) und Brigitte Bretschneider (vorne re.) mit einigen Schülern (Foto: Tietzel)
bim/nw. Buchholz/Hollenstedt. Die Estetalschule in Hollenstedt ist die 13. Kooperationsschule der Zukunftswerkstatt Buchholz. Abergläubisch ist das Kollegium dabei nicht. „Wir werden gern die 13. Kooperationsschule, das bringt bestimmt Glück“, so Estetal-Schulleiter Hauke Brinckmann.
Henry Holst, Ansprechpartner der Estetalschule für die Zukunftswerkstatt, lobte den Ansatz der Zukunftswerkstatt: „Für unsere Schüler ist es hilfreich, zu sehen, wo Naturwissenschaften überall im Alltag zum Einsatz kommen.“ Der naturwissenschaftliche Unterricht an der Estetalschule sei modern und handlungsorientiert, und dazu „ist die Zukunftswerkstatt eine wunderbare Ergänzung“, erläutert er.
Schüler der Estetalschule nahmen bereits an zwei Projekten der Zukunftswerkstatt teil. So bauten sie erfolgreich Seifenkisten und erforschten bei der AG
"Mega! Watt?" die Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
„Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder einige Schüler der Hollenstedter Oberschule an der nächsten AG teilnehmen werden“, so Imke Winzer, Geschäftsführerin der Zukunftswerkstatt. Ab Ende Februar startet das neue Halbjahresthema Akustik. Die unterschiedlichen Programme wurden interessierten Schulvertretern bereits vorgestellt. Erste Informationen gibt es schon jetzt im Internet unter www.zukunftswerkstattbuchholz.de/programm-1.