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Fläche für Hundefreilauf in Handeloh gesucht

Sucht für den Bürger- und Verkehrsverein Handeloh eine Freilauffläche für Hunde: Spartenleiter Matthias Stötzel mit Odin (8 Monate, li.) und Pippa (7)
bim. Handeloh. Das wäre (auch) eine touristische Aufwertung für Handeloh: Hundefreund Matthias Stötzel sucht im Namen des Bürger- und Verkehrsvereins eine Fläche, auf der Hunden der freie Auslauf ermöglicht werden kann.
"Ich bin ein Hundefreak und auch wegen der Hunde von Hamburg nach Handeloh gezogen", erklärt Mattias Stötzel. Er fährt seit Jahren in ein Hundehotel nach Österreich, wo pro Woche 50 Hunde mit ihren Haltern beherbergt werden, die auch mit aufs Zimmer und in die Frühstücksräume dürfen. "Dort gibt es eine super Freilauffläche, alle Hunde und ihre Halter sind entspannt. Darauf war ich neidisch", so Matthias Stötzel.
Eine Freilauffläche für Hunde würde in Handeloh in zweierlei Hinsicht Sinn machen: Zum einen, weil dort seit einigen Monaten ein ganzjähriger Leinenzwang im Büsenbachtal diskutiert wird. "Das wäre ein richtiges Signal für Anwohner und Jäger, die von freilaufenden Hunden genervt sind", erklärt Stötzel.
Zum anderen würde mit der Freilauffläche der schönste Wanderweg Deutschlands - der Heidschnuckenweg zwischen dem Brunsberg und dem Büsenbachtal - durch die Möglichkeit des Wanderns mit Hund aufgewertet.
"Es soll ein Platz der Begegnung werden, damit sich die Hunde, aber auch die Halter untereinander kennenlernen. Außerdem können die Hunde dort spielen und sich austoben."
Umzusetzen wäre das Vorhaben ganz einfach. "Wir müssen nur eine geeignete Fläche finden", sagt Matthias Stötzel, der im Bürger- und Verkehrsverein (BVV) auch Spartenleiter für den Hundespiel- und -sportplatz ist. Er würde die Fläche privat pachten und dem BVV zur Verfügung stellen.
Einheimische, die die Fläche nutzen möchten, müssten dann Mitglied in der BVV-Sparte werden. Touristen, die etwa im Hotel oder in der Jugendherberge auf die Freilauffläche hingewiesen werden, könnten diese gegen eine Spende nutzen, so Stötzels Vorstellung.
Auch für die weitere Gestaltung gibt es reichlich Ideen: Ein Unterstand oder ein Bauwagen mit Hundespielzeug und Schleppleinen zur freien Verfügung sowie Getränken zum Selbstkostenpreis könnte es geben. Hundetrainer, Tierärzte und Jäger könnten für informative Vorträge eingeladen werden.
Matthias Stötzel und der BVV suchen eine Fläche ab 2.000 Quadratmeter Größe, die dann für die Hunde eingezäunt würde. Auch ein entsprechend großes Waldstück wäre denkbar. • Wer eine solche Fläche zur Verfügung stellen kann, meldet sich beim BVV unter Tel. 04182-891011.