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Hunde-Fangstange soll Ordnungshütern die Arbeit erleichtern

Polizeihauptkommissar Knut Nagel und Tierschutzvereinsvorsitzender Rolf Schekerka (v. li.) mit der Fangstange, Tierärztin Dr. Brigitte Limbach und Tierheimleiterin Melanie Neumann mit Dogo Argentino-American Bulldog-Mischling Bert (5)
bim. Buchholz. Zu den Hauptreisezeiten oder zu Silvester ist die Polizei häufiger gefragt, ausgesetzte oder ausgebüxte Vierbeiner einzufangen. Um die ohnehin schon hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Polizeiinspektion Harburg und dem Buchholzer Tierheim noch weiter zu verbessern und den Beamten diese Arbeit zu erleichtern, überreichten Tierschutzvereinsvorsitzender Rolf Schekerka und Veterinärin Dr. Brigitte Limbach nun eine Hunde-Fangstange an Polizeihauptkommissar Knut Nagel.
Das Tierheim-Team ist rund um die Uhr 365 Tage im Jahr im Einsatz und dankbar, von der Polizei unterstützt zu werden.
"Diese Zusammenarbeit ist schon einzigartig in der Region", sagt Rolf Schekerka. Das bestätigt Knut Nagel: "Von anderen Dienststellen habe ich noch nicht gehört, dass sie Zutritt zum Tierheim haben." Denn die Polizei verfügt auch über einen Schlüssel, um außerhalb der Öffnungszeiten eingefangene Hunde in eine speziell für die Polizei reservierte Box zu setzen.
Die Fangstange soll aber nur im äußersten Notfall eingesetzt werden. "Wenn nichts anderes hilft und der Selbstschutz vorgeht", so Tierheimleiterin Melanie Neumann.