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In Rumänien erfrieren die Hunde

Vielen Hunden in Rumänien droht in den Tierheimen bei minus 30 Grad der Erfrierungstod (Foto: oh)
(bim/nw). Tierschützerin Christine Boll aus Handeloh schlägt Alarm: Erst wurden die rumänischen Hunde zum Abschlachten freigegeben. Denen, die das überlebten, droht jetzt wegen des Schneechaos der Erfrierungstod in den Tierheimen. Deshalb stellt sie mit weiteren Tierfreunden einen Transport zusammen.
"Temperaturen bis zu minus 30 Grad und heftige Schneefälle machen die Versorgung der Tiere fast unmöglich", berichtet Christine Boll. "Einige Tierheime haben keine Hütten, die Tiere liegen ohne Schutz im Schnee."
Sachspenden in beschrifteten Kartons werden zu folgenden Zeiten beim Kaufhaus Bade in Tostedt an der B75 an der Warenannahme (Zufahrt über die Poststraße) angenommen: Mittwoch, 5. Februar, von 15 bis 18 Uhr; Samstag, 8. Februar, von 10 bis 14 Uhr; Mittwoch, 12. Februar, von 15 bis 18 Uhr und Samstag, 15. Februar, von 10 bis 14 Uhr.
Gebraucht werden u.a. wasserabweisende Hundemäntel in allen Größen (gern auch gebraucht; Planen mit Ösen, die als Windschutz mit Kabelbindern am Gitter befestigt werden können ( z.B. auch Duschvorhänge oder Balkonverkleidungen mit Ösen);
isolierte Hundehütten; Filz- und Wolldecken, wasserabweisende Pferdedecken;Teichfolie, Zelte und Hundetrockenfutter.
Weitere Auskünfte erteilt Christine Boll unter Tel. 0176 - 86 97 70 57.