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Jetzt mit Schnullerbaum

Carsten und die einjährige Caja Löll (li.) sowie Britta Meier mit Anna (5 Monate) vor dem Schnullerbaum

Hochzeitswald wuchs um botanische Ausnahmeerscheinung

gb. Heidenau. Dieser Baum ist in keinem Bestimmungsbuch zu finden. Und doch wächst ein Exemplar der phantasievollen Gattung des Schnullerbaums im Heidenauer Hochzeitswald. Bei der botanischen Ausnahmeerscheinung, die anlässlich der diesjährigen Pflanzaktion vorgestellt wurde, handelt es sich um eine umfunktionierten Eiche. An ihr hängt die unsichtbare Schnullerfee die von Kindern freiwillig abgegebenen Tröster auf. Sollte die Sehnsucht zu groß werden, können die Kleinen fortan ihren Schnuller jederzeit dort besuchen. „Die Idee Schnullerbaums stammt aus Dänemark und dient der einfachen Schnullerentwöhnung von Kindern“, sagt der Hochzeitswald- Initiator Walter Löll. Für den Fall, dass die Schnullerfee einmal nicht zu Hause ist, können die Schnuller in den Schnullerkasten eingeworfen werden. Neben dem Schnullerbaum wuchs der Hochzeitswald noch um acht weitere auf insgesamt 217 Bäume heran. Darunter befindet sich die Traubeneiche, die zum Baum des Jahres 2014 gekürt wurde. Ihren persönlichen Baum pflanzten in diesem Jahr: Britta Meier und Serkan Ata-Meier sowie Sabine und Björn Schulz anlässlich ihrer grünen Hochzeit. Zur Silberhochzeit griffen Gabriele Markwardt-Henning und Jens Henning, Silke und Hans-Dieter Brand, sowie Marlies und Oliver Prack zum Spaten. Ihre goldene Hochzeit krönten Luise und Martin Brandt, Gerda und Heinz Oelkers, sowie Sigrid und Camine Tarolla mit einer Baumpflanzung.