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Ohne Werbung ausgebucht

Bei der Bauabnahme der Baustraße und des Regenkanals (v. li.): Dipl.-Ing. Dirk Föllmer, Gerrit Helmers vom Ingenieurbüro Stüvel, Bürgermeister Herbert Busch und Bauland-Entwickler Artur Hupe. Im Hintergrund das Baugebiet "Ohnhorstblick"
bim. Otter. Die Baulandenwicklung in Otter, die die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Samtgemeinde Tostedt selbst in die Hand genommen hat, ist eine Erfolgsgeschichte. Im Neubaugebiet "Ohnhorstblick" an der Tostedter Straße (K41) waren binnen drei Jahren alle rund 50 Baugrundstücke verkauft. Jetzt wird die Fläche auf der gegenüberliegenden Straßenseite bebaut. Genannt wird das Neubaugebiet "Am Kiebitzpark".
Dort wurden jetzt die erschließungsmäßigen Voraussetzungen für die Bebauung geschaffen. "Wir liegen perfekt im Zeitplan. Alle zwölf der zwischen 700 und 1.000 Quadratmeter großen Grundstücke waren binnen drei Monaten verkauft, ohne dass wir Werbung machen mussten", freut sich Bürgermeister Herbert Busch.
Hintergründe für die große Nachfrage sind, dass sich in direkter Nachbarschaft Krippe, Kindergarten und Grundschule befinden, ein Radweg nach Tostedt zu allen weiterführenden Schulformen führt, die P+R-Anlage in Tostedt nur rund drei Kilometer entfernt ist, es in Otter einen Dorfladen für die täglichen Dinge des Lebens gibt und weitere Nahversorger in drei Kilometern Entfernung erreichbar sind.
Durch das Baugebiet "Ohnhorstblick" wurde die lange schwelende Entwässerungsproblematik im Ort in Angriff genommen und ein großes Regenrückhaltebecken im Kiebitzpark gebaut. Das Areal drumherum hat sich zu einem kleinen Naherholungsgebiet gemausert, das gut angenommen wird.
Am 14. September soll das Baugebiet "Ohnhorstblick" offiziell feierlich eingeweiht werden.