Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Rund 260 Fahrzeuge waren beim Treckertreffen der Oldtimer-Freunde Wistedt zu bewundern

Mit dem alten Schönecke-Güldner (v. li.): Bürgermeister Wolfgang Indorf, Vorsitzender Günter Sepp, Willi Voß, Landtagsabgeordneter Heiner Schönecke und Vereins-Vize Dieter Schulz
bim. Wistedt. Großes Lob von den Besuchern erhielten jetzt die Oldtimer-Freunde Wistedt für ihr Trecker- und Oldtimertreffen. Rund 260 Fahrzeuge wurden auf dem Sportplatz Auf der Fahlhorst präsentiert und stießen bei Jung und Alt auf großes Interesse. Vorsitzender Günter Sepp und sein Vize Dieter Schulz freuten sich, auch etliche befreundete Vereine zu begrüßen.
„Dieses Treffen erhält die Note eins. Es ist klein, aber fein. So ist auch ein fachlicher Austausch möglich. Und die Preise sind familienfreundlich“, schwärmte Besucher Ralf Rau aus Hamburg.
Auch Wistedts Bürgermeister Wolfgang Indorf und der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke ließen sich die Trecker-Schau nicht entgehen. „Ich habe den ersten Schlepper hier wieder gesehen, den wir 1953 auf dem Hof hatten“, freute sich Heiner Schönecke. Der Güldner gehört inzwischen Willi Voß aus Plönjeshausen (Bremervörde).
Das älteste Fahrzeug war ein Opel P4, Baujahr 1935, von Dieter Haedke aus Egestorf. Bei den Treckern war es der Dreirad-Ritscher, Baujahr 1939, von Peter Karweck aus Tostedt und bei den Motorrädern ein Harley Davidson Service Car, Baujahr 1949, von Hubert Koch aus Hamburg.
Für die Stärkung der Besucher war nicht nur mit Würstchen gesorgt. Die Frauen der Oldtimer-Freunde hatten auch 40 Torten gebacken, die reißenden Absatz fanden.