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Sauer auf den "erixx"-Lokführer

bim. Handeloh. Auf einen Lokführer des Heidesprinters "erixx" ist eine Frau aus Handeloh stinksauer: Mit drei weiteren jungen Frauen wollte sie in den pünktlich am Bahnhof Handeloh einfahrenden Zug einsteigen. Sie betätigten an verschiedenen Abteilen die Türknöpfe, doch die Türen blieben verschlossen. Schließlich fuhr der Zug weiter - ohne die vier weiblichen Fahrgäste. Die Handeloherin ließ sich im Bahnhofsgebäude von einem freundlichen DB-Mitarbeiter die Zugnummer und die Nummer der "erixx"-Hotline geben. Als sie dort anrief, habe die Frau am anderen Ende der Leitung ratlos und unbeholfen gewirkt. "Es kam aber kein Vorschlag, mir die Fahrkarte zu ersetzen. Es wurde auch nicht nach meiner Telefonnummer gefragt, um mir später eine Rückmeldung zu geben. Nur ein gestammeltes: 'Tut mir leid, wir prüfen das'", so die Handeloherin, die - wie zwei der anderen Frauen - wegen des Vorfalls zu spät zur Arbeit kam.
"Ich bin einfach nur sauer, dass ich auf diesen Verein angewiesen bin und kein eigenes Auto habe, um nicht mehr mit dem 'erixx' fahren zu müssen", sagt sie.