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Schätze aus der Automobilgeschichte

Ein echter Hingucker: Der im mexikanischen Stil gestylte Hot Rod verfügt sogar über einen Bremsfallschirm. Der ausgefallene Renner ist mit einer Metalflake-Lackierung und mit Pintstripes (Pferdehaarschlepppinseln) liebevoll designed.

Oldtimer- und Youngtimertreffen ist zur echten Institution geworden

gb. Tostedt. Über 600 Schätze aus über 80 Jahren automobiler Geschichte, dazu zweirädrige Oldies, Einsatz- und Nutzfahrzeuge aus alten Zeiten, sowie phantasievolle Hot Rods. All das, und dazu ein nahezu unüberschaubarer Fundus an Teilen für Hobby-Schrauber, das Ganze gewürzt mit toller Musik aus längst vergangenen Tagen bot das sechste Tostedter Oldtimer- und Youngtimer-Treffen.
"Wir sind inzwischen zu einer echten Institution geworden", sagt Organisator Peter Radtke. Die Kennzeichen der Aussteller- und unzähligen Besucherfahrzeuge, die Herkunftsorte von Flensburg bis zum Ruhrgebiet verraten, spiegeln genau das wider. Eine ganz besondere Rarität brachte Harald Behrmann aus Delmenhorst nach Tostedt. Sein Mercedes Benz „DB 130 H“, Baujahr 1934, wurde von Ferdinand Porsche für Daimler entwickelt. Die Besonderheit liegt hier unter der Haube, denn das 25-PS-Vehikel verfügt als einziges Daimler-Modell über einen Heckmotor. „Die meisten Leute denken, ich hätte auf das Mercedes-Stiefkind den Stern nur draufgeklebt“, amüsiert sich der stolze Eigentümer.