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SDW-Vorstand informierte sich im Büsenbachtal

Dr. Klaus Hamann (2. v. li.) und Uwe Gamradt (re.) informierten den Vorstand der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (Foto: oh)
bim/nw. Handeloh. Über die drei kontrovers diskutierten Themen: „Grundwasserentnahmen durch die Hamburger Wasserwerke“, „Artenschutz in der Heide-Pflege“ und „Douglasien-Wirtschaft“ informierte sich der Landesvorstand der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Niedersachsen am Rande einer zweitägigen Vorstands-Klausur. „Die SDW Niedersachsen setzt sich engagiert für den Wald in Niedersachsen ein. Wenn wir ausgewogen und seriös informieren und argumentieren wollen, dann müssen wir uns auch fachkompetent direkt vor Ort informieren lassen,“ so der SDW-Landesvorsitzende und CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg.
Dr. Klaus Hamann, Kreisverbandsvorsitzender der SDW Harburg, und Uwe Gamradt, langjähriger Leiter der Bezirksförsterei Jesteburg, führten den SDW-Vorstand zu diesem Zweck auf einer Exkursion. Während der Begehung im Büsenbachtal wurde schnell deutlich, dass die vermehrten Grundwasserentnahmen zu erheblichen Problemen in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Naturschutzbereich führen.