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Spatenstich fürs Feuerwehrhaus Otter

Nahmen den ersten Spatenstich fürs Feuerwehrhaus Otter vor (v. li.): Samtgemeinderat Stefan Walnsch, Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Architekt Martin Menzel, Ortsbrandmeister Klaus Meinecke, sein Stellvertreter Klaus Böttcher und Bauunternehmer Rainer Behrens
bim. Otter. Dieser Neubau ist dringend erforderlich: Für das neue Feuerwehrgerätehaus am Todtshorner Weg in Otter nahmen jetzt Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam, Samtgemeinderat Stefan Walnsch, Ortsbrandmeister Klaus Meinecke und sein Stellvertreter Klaus Böttcher sowie Architekt Martin Menzel den ersten Spatenstich vor. Kosten für den 350 Quadratmeter-Neubau: 675.000 Euro. Außerdem wollen die Feuerwehrleute erhebliche Eigenleistungen einbringen und u.a. Klempner- und Pflasterarbeiten übernehmen.
Den Kostenrahmen einzuhalten, sei ein ehrgeiziges Ziel, das aber nach dem Ergebnis der Ausschreibungen machbar sei, so Architekt Martin Menzel. Außerdem sind die Eigenleistungen der Feuerwehr Bestandteil der Finanzierung.
"Wir werden sicherlich manchen Samstag beim Neubau im Einsatz sein", sagte Ortsbrandmeister Klaus Meinecke. Unterstützung gibt es bestimmt auch aus der 20 Mitglieder zählenden Alters- und Ehrenabteilung.
Der Neubau entsteht auf einem 15.000 Quadratmeter-Grundstück, das ausreichend Platz für Übungen und für gemeinsame Veranstaltungen mit Grundschule und Kindergarten sowie - falls nötig - auch Erweiterungen erlaubt.
Anders sieht es beim bisherigen Feuerwehrgerätehaus an der Schulstraße aus: Dort gibt es keine Umkleidemöglichkeiten, keine Toiletten für die weiblichen Wehrmitglieder und nicht genügend Platz für die Jugendfeuerwehr. Außerdem muss das Mannschaftstransportfahrzeug seit viereinhalb Jahren beim Ortsbrandmeister geparkt werden, da in der Fahrzeughalle nur Platz für das Löschfahrzeug ist.
Bürgermeister Herbert Busch: "Als die Samtgemeinde das Gebäude, in dem ursprünglich eine Schmiede war, 1984 erwarb und für die Feuerwehr umwidmete, war das eine super Lösung. Heute ist es nicht mehr zeitgemäß."
In dem neuen Feuerwehrgerätehaus, das Anfang Dezember bezugsfertig sein soll, haben die 50 Aktiven und 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr dann u.a. Umkleidebereiche, Gemeinschafts- und Schulungsräume sowie eine ausreichend große Fahrzeughalle.