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Tierheim-Mitarbeiterin Linnéa hat beim Führerschein mächtig Gas gegeben

Mit Linnea Karstan (2. v. re.) freuen sich (v. li.): Fahrschullehrer Christian Grau, Tierschutzvereinsvorsitzender Rolf Schekerka und Tierheimleiterin Melanie Neumann
bim. Buchholz. Linnéa Karstan (24) strahlt: Sie hält ihren frisch erworbenen Führerschein in Händen. Und das ist nicht selbstverständlich, denn als Bundesfreiwilligendienstlerin (Bufdi) hätte sie sich den "Lappen" gar nicht leisten können. Doch ihr "Chef", Tierschutzvereinsvorsitzender Rolf Schekerka, erkannte die Notwendigkeit, aktivierte sein Netzwerk und fand drei Sponsoren, die Linnéa den Führerscheinerwerb ermöglichten.
"Sie hat richtig Gas gegeben", sagt Fahrschullehrer Christian Grau von der Fahrschule "Fahrwerk" und meint damit die kurze Zeit, in der Linnéa Karstan den Führerschein erlangte. Nur drei Monate benötigte die ehrgeizige junge Frau für Theorie und Praxis.
Schnellst möglich motorisiert zu sein, lag ihr am Herzen. "Ich brauche den Führerschein, um meiner Arbeit nachzukommen und die Kollegen im Tierheim zu unterstützen", erklärt Linnéa Karstan, die sich herzlich für die Unterstützung bedankt. Nun sieht man sie häufig mit dem "Ferdinand", dem Tierheim-Mobil, durch Buchholz und Umgebung fahren, um Einkäufe und Tierarztbesuche zu erledigen oder Futterboxen zu kontrollieren.