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"Tough Mudder" mit Tostedter Beteiligung - Elektroschocks und Eiswasserbad

Sie dürfen sich jetzt Tough Mudder 2014 nennen (v. li.): Stephan Grönwoldt, Rüdiger Labott, Thorsten Cordes und Philip Meyer sowie Thorsten Schulz (vorn) (Foto: oh)
bim. Basthorst. Was treibt Menschen dazu, sich so etwas anzutun? Rund 7.000 Läufer traten am vergangenen Woche bei der norddeutschen Premiere des Hinernisrennens "Tough Mudder" auf Gut Basthorst bei Hamburg an und überwanden 23 Hindernisse, die es in sich hatten. Der Herausforderung stellten sich auch Stephan Grönwoldt, Rüdiger Labott, Thorsten Schulz, Thorsten Cordes und Philip Meyer aus Tostedt.
Die 18 Kilometer lange Strecke - angelehnt an einen Trainingsparcours für Militärs - führte durch 4.000 Hektar Wald und Acker. Zu den härtesten Hindernissen zählten etwa hüfthoher Schlamm bei der "Mud Mile" (Matsch-Meile), vier Meter hohe Mauern, die "Berlin Walls", das Durchlaufen von Stromdrähten bei der "Electroshock Therapy" oder ein Bad in vier Grad kaltem Eiswasser beim "Arctic Enema" (arktischer Einlauf).
Im Gegensatz zu dem in der Region bekannten Lauf-Event "Härteste Sau von Heidenau" geht es bei der Team-Challenge "Tough Mudder" ("harter Schlamm") nicht um "Einzelkämpfer", sondern um Teamgeist und Zusammenarbeit. Durch- und Ankommen ist das Wichtigste.
Und so sah denn auch das Tostedter Quintett nach dem Zieleinlauf erschöpft, aber zufrieden über das gemeinsam Geschaffte aus.