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Veranstalter bedanken sich bei allen Helfern und Mitwirkenden des "Vorort Rabatz"

Bedanken sich bei allen am "Vorort Rabatz" Beteiligten (v. li.): Arndt Weigel und Ann-Caroline Koschare vom Autohaus Meyer und Klaas Dittmer vom Druckstudio und Medienwerk 15
bim. Tostedt. Der "Vorort Rabatz" im Tostedter Gewerbegebiet Harburger Straße war kürzlich wieder ein Besuchermagnet. Damit die beliebte Veranstaltung mit dem abwechslungsreichem Programm gelingt, sind eine Vielzahl von freiwilligen Helfern und Mitwirkenden im Einsatz. Bei ihnen bedanken sich die Veranstalter - Druckstudio Tostedt, Medienwerk 15, Autohaus Meyer, die Mobilo Transport GmbH und der Lionsclub - jetzt für ihr großartiges Engagement.
Außerdem wurde ein Erlös in Höhe von 1.200 Euro erwirtschaftet, der anteilig den beteiligten Vereinen und Bands zugute kommt. Über Spenden dürfen sich freuen: die Bands "No Aging" und "Mad Dogs", die Baseballer "Wild Farmers", der Naturkindergarten Tostedt, die Samtgemeinde-Jugendfeuerwehr, der Spielkreis und das Kinder-Ferienprogramm Heidenau sowie das Feuerwehrmuseum Marxen. Weiterhin gestalteten die Töster Bürgerstiftung, die Oldtimer-Freunde Wistedt und der Todtglüsinger Sportverein das Programm mit.
Der "Vorort Rabatz", der kürzlich zum fünften Mal stattfand, war 2009 von Arndt Weigel vom Autohaus Meyer und Klaas Dittmer vom Druckstudio initiiert worden. "Ich wollte ein Familienfest für den Ort machen und Geld einnehmen, das regionalen Organisationen zugute kommt", so Arndt Weigel. Klaas Dittmer wollte, unterstützt vom Motorrad-Stuntfahrer Lars Liffers, einem an Leukämie erkrankten Mitarbeiter mit dem Fest Mut machen. "Leider ist er vor dem ersten 'Rabatz' verstorben", so Klaas Dittmer. Ein Teil des Erlöses des ersten "Vorort Rabatz" kam der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei (DKMS) zugute. Seither profitieren von den Überschüssen Kindergärten sowie die Kinder- und Jugendarbeit der mitwirkenden Vereine.