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Baustelle in der Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen: "Bitte Umweg in Kauf nehmen"

Die Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen ist seit Anfang März gesperrt
bim. Wüstenhöfen. Dass diese Baustelle für Unmut sorgen wird, war abzusehen. Wie berichtet, ist die Ortsdurchfahrt Wüstenhöfen (Kreisstraße 15) seit Anfang März und für ca. ein Jahr wegen des Straßenausbaus gesperrt. Doch die K15 ist für viele Lkw- und Autofahrer der Hauptweg, um von und nach Heidenau zu kommen.
Die offizielle Umleitung erfolgt in beide Richtungen über Heidenau (K15), Holvede und Hollenstedt (K16) weiter über Dohren (L141) nach Tostedt (B75). Nur für den Busverkehr ist die Umleitung über den „Reddernweg“ vorgesehen.
Doch Ortskundige nutzen sowohl den "Reddernweg" als auch den "Geheger Weg", um zwischen Heidenau nach Tostedt hin und her zu kommen. In der Gemeinderatssitzung beschwerte sich ein Ratsherr, der auch Fahrten für die Diakonie macht, über den schlechten Zustand des "Geheger Weges".
Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam wies darauf hin, dass der Landkreis schon mit der Ampel an der Ecke "Geheger Weg"/Hollenstedter Straße (L141) Entgegenkommen gezeigt habe. Er und Bürgermeister Gerhard Netzel appellierten an alle Verkehrsteilnehmer, während der Bauarbeiten die frisch ausgebaute Gemeindeverbindungsstraße Heidenau-Vaerloh zu nutzen und dafür eben während der Bauphase die sechs Kilometer Umweg in Kauf zu nehmen.
Übrigens: Umleitungsfahrten werden vom Finanzamt bezahlt. Dafür gebe es auch Bescheinigungen. Darüber hatte Andrea Glass vom Betrieb Kreisstraßen des Landkreises Harburg, zuständig für Planung und Bau, während einer Einwohnerversammlung informiert.
• Ansprechpartner während der Bauphase in Wüstenhöfen sind Projektleiter Thomas Schmidt (Tel. 04171-693 261) und Andrea Glass (Tel. 04171-693 826) sowie Diplom-Ingenieur Uwe Albers (Tel. 04281-937512). Zudem gibt es regelmäßige "Baustellen-Gespräche" für die Anlieger.