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Bürgerinitiative "HYdeWahn" sammelt binnen eines Monats 2.000 Unterschriften und 1.000 Onlinestimmen

Freuen sich über den Erfolg (v. li.): Peter Stoczek, Thomas Jachens, Florian Wunder und Andrea Wunder­ von der BI HYdeWahn (Foto: Susanne Asmussen)
bim. Handeloh. Das ist ein Erfolg: Nur einen Monat nach ihrer Gründung hat die Bürgerinitiative (BI) "HYdeWahn" bereits 2.000 Unterschriften und 1.000 Onlinestimmen gegen den Ausbau der Y-Trasse auf der Heidebahn.
Weitere örtliche Bürgerinitiativen wurden seitdem in Holm-Seppensen und Buchholz gegründet. Die "BI HYdeWahn" unterstützt den Aufbau weiterer Bürgerinitiativen entlang der Strecke.
"Nach dem letzten Dialogforum Schiene Nord in Celle am 17. Juli könnte man der Annahme erliegen, alles deutet auf die alpha-Trasse als Wunschlösung hin. Aber solange in Berlin keine endgültige Entscheidung getroffen ist, ist die Heidebahn noch unter den ersten möglichen Plätzen", so Florian Wunder von der BI.
Im Forum Dialogforum Schiene Nord würden seit der Aufnahme der BI "HYdeWahn" keine weiteren Bürgerinitiativen zum Dialog zugelassen. "Das finden wir sehr befremdlich und undemokratisch. Und die Geschäftsstelle des Dialogforums Schiene Nord bescheinigte uns unlängst schriftlich, dass dies auch kein demokratisches Verfahren sei und es auch als solches nie ausgelegt war", so Wunder weiter.
Daher fordert die BI alle Bürger entlang der Heidebahnstrecke weiter auf, die Onlinepetition zu unterstützen unter bit.ly/1QNqTUH.
Bei 2.500 Onlinestimmen müssten sich die politischen Gremien mit der Petition auseinandersetzen. Der Vorgang werde durch die Organisation „OpenPetition.de“ automatisch in die politischen Gremien eingereicht.
Weitere Informationen auch unter www.hydewahn.de.