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In Tostedt sind 21.750 Bürger an die Urnen gerufen

Michael Burmester von der Verwaltung neben den Kisten mit den Wahlzetteln
bim. Tostedt. Der Countdown läuft: Am kommenden Sonntag, 11. September, von 8 bis 18 Uhr sind Kommunalwahlen. Auch in der Samtgemeindeverwaltung laufen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren. 21.750 Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, an die Urnen zu gehen. Michael Burmester von der Verwaltung, der die Wahl maßgeblich organisiert und mit zahlreichen Wahlhelfern am Wahltag nachbereitet, appelliert: "Nutzen Sie Ihr Recht zum Wählen."
Die Wähler haben für Kreistags-, Gemeinde- und Samtgemeindewahl jeweils drei Kreuze, die sie verteilen können auf:
• eine Liste (Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe in seiner Gesamtheit) oder verschiedene Listen,
• eine Bewerberin oder einen Bewerber oder eine Liste oder einen Einzelwahlvorschlag,
• Bewerber derselben Liste oder verschiedener Listen,
• Bewerber derselben Liste oder verschiedener Listen und
Einzelwahlvorschläge
• Listen und Bewerber dieser oder anderer Listen und Einzelwahlvorschläge.
"Wir haben ca. 20 Kandidaten weniger als vor fünf Jahren. Das ist aber nicht gravierend", sagt Michael Burmester. Wie zuvor gibt es 26 Wahllokale.
Die Bürgermeister der Gemeinde werden allerdings nicht von den Bürgern direkt, sondern von den jeweiligen neuen Räten bestimmt. In der Gemeinde Tostedt zum Beispiel kandidieren Amtsinhaber Gerhard Netzel (SPD) und CDU-Ratsherr Karl-Siegfried Jobmann als Bürgermeister. In Otter und Wistedt stehen Herbert Busch (CDU) und Wolfgang Indorf (CDU) nach drei Jahrzehnten und mehr nicht mehr als Bürgermeister zur Verfügung.
Wenn die Wahllokale am Sonntag um 18 Uhr schließen, haben einige Verwaltungsmitarbeiter und die 260 Wahlhelfer noch eine Menge Arbeit mit dem Auszählen der Stimmen. Die Briefwahlergebnisse werden von vier Teams in der Grundschule Poststraße ermittelt.
• Die Wahlergebnisse können am Wahlabend abgerufen werden unter www.tostedt.de.