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Königsmoors Bürgermeister ärgert sich über Kritik an Moorhallen-Sanierung

bim. Königsmoor. Königsmoors Bürgermeister Matthias Schuback ist stinksauer: Die Moorhalle wurde binnen fünf Monaten saniert, erweitert und modernisiert und jetzt feierlich eingeweiht (das WOCHENBLATT). Da hagelt es schon Kritik: "das WC ist zu schmal oder zu tief, die Arbeitsplatte ist zu hoch oder zu niedrig, es gibt zu wenige Kühlschränke", konnte er sich anhören - ausgerechnet in einem Moment, in dem er sich kurz darüber gefreut hatte, was alles in der kurzen Zeit geschaffen worden ist.
"Dass nach der Sanierung nicht mehr alles so ist wie früher und man sich an der ein oder anderen Stelle auch umorientieren muss, ist zu erwarten. Mit Sicherheit müssen auch Dinge nachgebessert und in den Abläufen optimiert werden", gibt Schuback zu.
Bei der Kritik platzte ihm aber der Kragen. "Ich bin laut geworden. Und mit Sicherheit bin ich einigen Leuten auf den Schlips getreten. Ich könnte jetzt die Gelegenheit nutzen und mich bei den Kritikern entschuldigen, aber genau das werde ich nicht tun, im Gegenteil: Diese Mentalität des Forderns muss endlich aufhören, und die Menschen müssen endlich wieder lernen auch zufrieden zu sein", findet Matthias Schuback. Auch als ehrenamtlicher Vertreter einer Gemeinde müsse man sich nicht alles gefallen lassen. "Ich schätze konstruktive Kritik, aber der Ton macht die Musik", sagt Schuback.