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Krippe "Minitos" doch nicht erweitern

Antrag der Gruppe CDU und Wählergemeinschaft im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der Krippe in Wistedt

bim. Tostedt. Um die Wahrnehmung der Aufgaben der Jugendhilfe in der Samtgemeinde Tostedt geht es in der Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses am Dienstag, 19. November, um 18 Uhr im Rathaussitzungsraum. Dann stellen neben der Samtgemeinde auch die Resofabrik sowie die evangelische Jugendhilfe Friedenshort und das Kinder- und Familienzentrum ihre Konzepte vor.
Weiterhin geht es um die Einrichtung einer Krippengruppe am Kindergarten Wistedt für 850.000 Euro im kommenden Jahr. In dem Zusammenhang hat die Gruppe von CDU und Wählergemeinschaft beantragt, den Ratsbeschluss zur Erweiterung der Krippe "Minitos" aufzuheben und zunächst die Krippe in Wistedt zu bauen.
Wie mehrfach berichtet, war geplant, die "Minitos"-Kinder während der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorübergehend in der Krippe Dieckhofstraße unterzubringen, die derzeit gebaut wird.
"Durch den bedauerlicherweise eingetretenen starken zeitlichen Verzug beim Bau der Krippe Dieckhofstraße soll deshalb auch der Betrieb der Kita in der Dieckhofstraße nach Fertigstellung möglichst schnell aufgenommen und auf die vorübergehende Unterbringung der Kinder aus der Krippe Minitos während der Umbauphase verzichtet werden, damit sofort entspredchend zusätzliche Betreuungsplätze verfügbar werden", so Rolf Aldag (CDU) und Harald Stemmler (WG).
Da das Kiga-Gebäude und die Räumlichkeiten der "Minitos" in der Triftstraße nicht mehr den heutigen Anforderungen für eine pädagogisch gute Arbeit entsprechen, beantragt die CDU-/WG-Gruppe, die Hausmeisterwohnung im Obergeschoss wieder dem Kindergartenbetrieb zuzuführen.
Nach Fertigstellung der Krippe am Kiga Wistedt solle die Verwaltung "aktuelles und aussagekräftiges Zahlenmaterial" vorlegen, um auf den den konkreten Bedarf der Eltern an Krippenplätzen der künftigen Jahre reagieren zu können.