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B3 bei Welle wird später und kürzer gesperrt

Die B3 ist ab 10. Juli ab der Einmündung Am Kamp in Richtung Wintermoor gesperrt (Foto: mum)
bim. Welle. Pendler auf der B3 bei Welle haben sich bereits gewundert, dass die Bundesstraße noch nicht - wie angekündigt - gesperrt ist. "Durch Feinabstimmung mit der beauftragten Baufirma konnte der Bauablauf optimiert werden", teilt Thorsten Koch von der Landesstraßenbaubehörde in Lüneburg auf WOCHENBLATT-Nachfrage mit. Bestandteile dieser Optimierung seien u.a. das Vorziehen von bauvorbereitenden Arbeiten und ein beschleunigter Bauablauf. Dadurch verkürze sich die Dauer der Vollsperrung von neun auf sieben Wochen. Die B3 wird nun ab 10. Juli zwischen dem Ortsausgang Welle auf Höhe der Einmündung „Am Kamp“ und der Grenze zum Heidekreis auf Höhe Wintermoor gesperrt. Grund sind die Erneuerung der Fahrbahn sowie des Radweges entlang der B3 für rund 1,2 Millionen Euro.
Für den Durchgangsverkehr der B3 wird eine großräumige Umleitung über die B75 (via Tostedt nach Scheeßel) und die L131 (von Scheeßel nach Hemslingen), mit den weiteren Anbindungen über die L170 nach Schneverdingen bzw. über die B71 nach Soltau, eingerichtet.
Für den Anliegerverkehr muss mit Beeinträchtigungen gerechnet werden. Über zeitweilige Einschränkungen von Grundstückszufahrten im Bauablauf werden Anlieger frühzeitig informiert, verspricht die Behörde.
Der öffentliche Personennahverkehr wird während der Bauarbeiten bis auf kleinere Einschränkungen fahrplanmäßig erfolgen. Darüber soll rechtzeitig durch Aushänge an den Bushaltestellen informiert werden.