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Zur Passion: „Heilende Orte und heilende Worte“

In der Ahornapotheke von Angéla Kremer erwarten Apothekerin Iris Stöver-Peters (li.) und Pastorin Gudrun Junge (2. v. li.), hier mit Pastor Gerald Meier und Pastorin Birgit Averbeck, die Zuhörer
bim. Tostedt. Kleine Passionsandachten zum Innehalten an alltäglichen Orten - das bietet die Johannes-Kirchengemeinde mit ihrer Reihe „Heilende Orte und heilende Worte“. Der Auftakt erfolgt am kommenden Mittwoch, 1. März, um 18 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche in der Poststraße, gestaltet von Pastorin Maren Kujawa und Pfarrer Oliver Holzborn.
Die drei jeweils 15 bis 20 Minuten dauernden Passionsandachten finden an folgenden Orten statt:
• am Montag, 6. März, um 18 Uhr in der Ahornapotheke von Angéla Kremer, Unter den Linden 26a, mit Pastorin Gudrun Junge
• am Dienstag, 14. März, um 18 Uhr in der Arztpraxis von Andrea Sprogies, Kastanienallee 11 - 13, mit Pastor Gerald Meier
• am Donnerstag, 23. März, um 18 Uhr in der „Blume von Bastian“, Unter den Linden 6, mit Pastorin Birgit Averbeck.
Die Idee hinter „Heilende Orte und heilende Worte“: die Passion nicht nur in Kirchenmauern zur Sprache bringen, sondern die Bibelworte an anderen Orten klingen lassen.
„Jeder braucht mal eine heilende Kraft, Hoffnung und Zuversicht“, erläutert Gudrun Junge. „Die kurzen Andachten sollen ein Schlaglicht im Alltag sein“, ergänzt Birgit Averbeck. „Für uns ist das auch ein Wagnis, uns in die Welt zu stellen und auf Menschen zu treffen, die anders eingestimmt sind, als wenn sie sonntags gezielt in die Kirche gehen“, so Gerald Meier.
Am Karfreitag, 14. April, findet neben dem Gottesdienst um 10 Uhr auch um 15 Uhr eine Andacht zur Sterbestunde Jesu statt.
• Außerdem startet am kommenden Mittwoch, 1. März, um 19 Uhr die Fastenaktion 2017, die unter dem Motto „Augenblick mal! - sieben Wochen ohne Sofort“ steht. Vorbereitet wurde die Reihe von Christiane Kurrig, Susan Schiller und Erika Schmidt. Sie laden dazu ein, mal durchzuatmen, mal nicht zu funktionieren und sich sieben Wochen lang darauf zu besinnen, dass alles seine Zeit braucht. Und dass nicht jede Entscheidung sofort getroffen, nicht jede E-Mail sofort beantwortet werden muss.
Die Teilnehmer treffen sich mittwochs bis Ostern jeweils um 19 Uhr im Gemeindehaus.