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Wild Farmers drehen die Partie zum 22:12-Erfolg

(cc). Dass ein Baseballspiel über neun Innings geht, mussten auch die Gäste aus Berlin feststellen. Im ersten Heimspiele der 2. Bundesliga Nord lag der Tabellenführer Wild Farmers Dohren deutlich im achten Inning gegen die Berlin Challengers mit 5:11 im Rückstand. Am Ende bewies das Gastgeberteam erneut seine Kämpferqualitäten und gewann noch mit 22:12. Auch die zweite Partie gegen die Hauptstädter entschieden die Dohrener mit 12:2 für sich.
Im ersten Spiel gingen die Berliner früh mit 9:2 in Führung. Denn der Gastgeber präsentierte sich überraschend schwach, und produzierte viele Eigenfehler. Da hat Farmers Headcoach Oliver Kim Bock reagiert, und auf die Position des Pitchers (Werfers) für Thies Brunckhorst neu Jan Hassenpflug eingewechselt. Beim Spitzenreiter lief es wieder rund, und auch das 22:12 war am Ende mehr als verdient. Da die Wild Farmers mit 10 Punkten in Führung lagen, war die Partie nach der 10-Run-Rule (10 Punkte Vorsprung) vorzeitig beendet.
Im zweiten Spiel stand Jared Ney auf dem Mond, dem kleinen Hügel der Pitcher. Wieder führten die Berlin Challengers mit 2:0. Doch dank guter Schlagleistungen der Batter (Schlagmänner) Caleb Fenimore und Johannes Petzold gewannen die Gastgeber auch diese Partie nach der 10-Run-Rule mit 12:2 vorzeitig. Am Sonntag, 24. Juli, können die Dohrener mit einem Sieg bei den Berlin Flamingos den Titel schon vorzeitig holen.