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Geschäft mit langer Tradition - Das Tostedter Schuhhaus Schröder feiert sein 85-jähriges Bestehen

Das Schuhhaus Schröder heute
bim. Tostedt. Wenn es um das passende Schuhwerk geht, verlassen sich die Tostedter seit Generationen auf die Qualität und kompetente Beratung im Schuhhaus Schröder. Das Familienunternehmen, das heute in dritter Generation von Angela Jende-Voß geleitet wird, feiert jetzt sein 85-jähriges Bestehen.
Gegründet wurde das Schuhhaus im November 1929 von den inzwischen verstorbenen Willi und Elisabeth Schröder, damals in der Schützenstraße. Spezialisiert war das Geschäft zunächst auf Reparaturen und Maßanfertigungen. Als Maßgeschustertes aus der Mode kam, fuhr Willi Schröder regelmäßig nach Hamburg, um dort Fertigware zu einzukaufen.
Schon bald reichten die Räumlichkeiten nicht mehr aus. Deshalb zog das expandierende Unternehmen 1933 in einen Neubau am Himmelsweg. Dort hatte das Schuhhaus sein erstes richtiges Schaufenster.
1949 kauften die Schröders das Grundstück an der Bahnhofstraße 3. "Das war eine sehr mutige Entscheidung nach dem Krieg", sagt Bärbel Jende, Tochter der Schröders, die seit 1961 im Geschäft mitarbeitete. Bereits 1950 bezog die Familie das Wohn- und Geschäftshaus.
Im Laufe der Jahre wurde das Schuhhaus immer wieder durch Anbauten bis zu seiner heutigen Größe erweitert.
Seit 2004 leitet Angela Jende-Voß das Schuhhaus Schröder, das nach wie vor ein Familien-Schuhhaus für Damen, Herren und Kinder ist. Unterstützt wird sie von ihren fachkundigen Mitarbeiterinnen, Renate Ehrenberger, Sonia Hosch und Ingrid Tüngler, die schon seit Jahrzehnten im Hause tätig sind, sowie von Tatjana Detjen und Ingrid Schmidt.
Angela Jende-Voß bedankt sich bei ihren Mitarbeiterinnen und allen Kunden für deren Treue. Anlässlich des 85. Geburtstages findet bis zum 22. November ein Sonderverkauf mit einem Preisnachlass von 20 Prozent auf das gesamte Sortiment statt. Einzelpaare sind sogar um 50 Prozent günstiger erhältlich.