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Meilenstein für Autohaus Meyer in Tostedt

Die Teilnehmer der Grundsteinlegung

Im Gewerbegebiet zwischen Harburger Straße und B75 wurde der Grundstein fürs Volkswagenhaus gelegt

bim. Tostedt. Ein Meilenstein in der Geschichte des Autohauses Meyer und ein großer Tag für die Gemeinde Tostedt: Im Gewerbegebiet "Harburger Straße", das das Rohrleitungsbauunternehmen Vorwerk derzeit erweitert, wurde im Beisein zahlreicher Gäste nun der erste Grundstein gelegt für das Volkswagenhaus des Autohauses Meyer - genau 120 Jahre, nachdem das Unternehmen als Schmiede gegründet wurde und 40 Jahre nach Eröffnung des Autohauses im Gewerbegebiet "Zinnhütte".
Zum Bau des Volkswagenhauses habe er sich vor zwei Jahren entschieden, so Autohaus-Inhaber Arndt Weigel, der sich bei allen bedankte, die ihn auf dem Weg von der Idee bis zur Umsetzung unterstützt haben. Er blickte auch auf die Firmengeschichte zurück. Die Eröffnung der NSU-Auto-Union-Vertretung durch seine Eltern in der "Zinnhütte" sei anfangs ebenso auf Skepsis gestoßen wie vor sieben Jahren die Eröffnung des Skoda-Hauses an der B75. Doch sowohl der Standort als auch die Marke hätten sich inzwischen etabliert. Der Standort "Zinnhütte" wird allerdings Ende des Jahres, wenn das Volkswagenhaus an der B75 eröffnet wird, Geschichte sein. Auf die insgesamt 55 Mitarbeiter warten am neuen Standort neue, moderne Arbeitsplätze.
An der B75 können die Kunden dann auf das gesamte Angebot von 250 Fahrzeugen zurückgreifen und haben auf 20.000 Quadratmetern in drei Gebäuden Ansprechpartner für Dienstleistungen rund ums Auto.
Samtgemeinde-Bürgermeister Dirk Bostelmann hob die Besonderheiten des Gewerbegebiets zwischen Harburger Straße und B75 hervor: Denn das ist auf Initiative der Firma Vorwerk entstanden, die das Gebiet erschließt und vermarktet. "Die Gemeinde hat nur administrativ damit zu tun und musste kein Geld in die Hand nehmen", so Bostelmann.
Wie es bei einer Grundsteinlegung üblich ist, versenkte Arndt Weigel auch eine Zeitkapsel. Deren Inhalt: u.a. ein Glücks-Cent und Glückskeks, ein Mini-Vorwerk-Bagger, ein Spezialwerkzeug, eine Messuhr für Dieseleinspritzpumpen, Hydrostößel, von Weigels Tochter Hannah (7) eine kleine Ente und von Sohn Mats (9) ein Jedi-Ritter sowie zwei Mini-VW-Busse, auf denen die Gäste unterschrieben.