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Neues Geschäftshaus in Heidenau

  Heidenau: Moorweghof |

"Schlachterei Moorweghof" und "Bäckerei Grimm" eröffnen am Samstag, 14. November, ihre Fachgeschäfte in der Hauptstraße 25a

Mitten im Zentrum von Heidenau stand bis Sommer dieses Jahres das sogenannte „Busch-Haus“. Eine alte Bauernhof-Ruine, die fast zwanzig Jahre lang leer stand.
Stefan Dreßler und Steffen Kröger, geschäftsführende Gesellschafter der „Detjen Zimmerei“ in der Bahnhofstraße 5 in Heidenau, fuhren täglich an diesem brachliegenden Grundstück im Herzen von Heidenau vorbei, erste Gespräche mit der Gemeinde, Besitzer des Grundstücks, fanden statt.
Die Gemeinde hatte das 1950 errichtete Haus, auf dessen Hoffläche einst eine Schmiede stand, um 1996 gekauft. 1998 ging ein Teil der Fläche an die Samtgemeinde Tostedt für den Bau des Kindergartens. Im Juni dieses Jahres gab Reinhard Riepshoff, Bürgermeister von Heidenau, den Verkauf des restlichen Grundstücks bekannt.
Käufer war die „Detjen Zimmerei“. Diese begann mit dem Bau des ansprechenden Geschäftshauses am 21. August 2015.
„In nur acht Wochen wurde das Haus fertig gestellt“, freut sich Steffen Kröger von der „Detjen Zimmerei“. „Das Haus wurde im modernsten Holzrahmenbau errichtet, ist äußerst energieeffizient und selbstverständlich sind die Räumlichkeiten alle barrierefrei.“

Vorteile des Holzrahmenbaus

„Holzkonstruktionen wie eine Holzständerwand sind ausgesprochen energieeffizient. Derart errichtete Gebäude erreichen mühelos Werte, die dem eines Niedrigenergiehauses entsprechen und sogar den noch höheren Dämmstandard eines Passivhauses besitzen können. Dabei gewinnt der Holzbau gegenüber der herkömmlichen Steinbauweise, indem bereits eine schlankere Konstruktion ausreicht um den gleichen Dämmwert zu erzielen wie der Massivbau“, erklärt Stefan Dreßler.
„Die Holzständerwand kann industriell vorgefertigt werden und so schnell zur Montage auf die Baustelle gebracht werden. Die in Leichtbauweise gefertigten Holzständerhäuser bestehen aus zweischaligen Wänden“, so der Fachmann weiter. Ein Spezialist für diese Bauweise ist die „Zimmerei Detjen“ aus Heidenau.

Moorweghof in Heidenau zieht um!

Bereits seit über zehn Jahren hat das Fleischereifachgeschäft Moorweghof seinen Sitz in Heidenau. Jetzt zieht die Fleischerei aus der Avenser Straße in das neue Geschäftshaus in der Hauptstraße 25a.
„Das alte Geschäft hat unseren Ansprüchen nicht mehr genüge getan, daher haben wir uns zum Umzug entschlossen“, sagt Inhaber Carsten Dreßler. „Da wir hier in Heidenau von der Kundschaft so gut aufgenommen wurden, wollten wir aber am Standort Heidenau festhalten.“
Modernste Kühl- und Beleuchtungstechnik treffen im neuen Laden auf ansprechend modernes Design. Das Fleisch kommt aus artgerechter Haltung vom eigenen Hof in Königsmoor mit EU-zertifiziertem Schlachthaus. Über 72 Wurstsorten, hausgemachte Salate und 30 Käsesorten vom Käsemarkt ergänzen das Angebot.
„In den Eröffnungswochen wird es attraktive Überraschungsangebote geben“, sagt Geschäftsführer Florian Dreßler.

Noch eine neue "Bäckerei Grimm-Filiale!

Überwiegend Zutaten aus unserer ländlichen Region und höchste Qualitätsansprüche sind das Erfolgsrezept der Bäckerei Grimm. „Unsere Backwaren sind immer ofenfrisch und frei von Backvormischungen, sondern ausschließlich ‚Slow Baking‘ Produkte“, erläutert Inhaber Christoph Schleuter. So ist es wohl kein Zufall, dass Produkte der Bäckerei Grimm bei Qualitätsprüfungen regelmäßig ausgezeichnete Beurteilungen erzielen.
Wichtig ist dem Bäckermeister, der mit dieser Filiale bereits die fünfte eröffnet, auch eine freundliche und qualifizierte Beratung.
Die Bäckerei ist auch Spezialist wenn es um individuelle Torten wie Hochzeitstorten oder spezielle Backwünsche geht.
· Bäckerei Grimm
www.baeckerei-grimm.de

Wer sind eigentlich die Bauherren?

Drei Generationen führten die Firma Hans-Peter Detjen erfolgreich. Das Unternehmen wurde 1906 von Hinrich Detjen als Zimmerei gegründet. Sein Sohn Gustav Detjen führte den Betrieb fort und erweiterte ihn um ein Sägewerk, welches bis zum Jahre 1999 in Betrieb war. Als Holzbauingenieur, Zimmermeister und staatlich geprüfter Restaurator übernahm sein Sohn Hans-Peter Detjen 1983 das Unternehmen.
Im Januar 2012 haben Stefan Dreßler und Steffen Kröger das Unternehmen übernommen, welches jetzt unter der Firmierung „Detjen Zimmerei GmbH“ weitergeführt wird. Heute beschäftigt der mittelständische Betrieb etwa 35 Mitarbeiter und verfügt über ein Werksgelände von 7.000 Quadratmetern.
„Unser Betrieb ist mit neuester Technik ausgerüstet. So beispielsweise mit einer ‚Hundegger-Anlage‘, einer computergestützten Abbundanlage zur Herstellung aller Formen von Dachstühlen für Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern bis hin zum Industriebau sowie ergänzende Elemente wie Gauben, Giebel, Wände und Decken“, sagt Stefan Dreßler. Für Transportarbeiten besteht die Möglichkeit, direkt beim Unternehmen einen Kran samt ausgebildetem Kranführer zu ordern.
„Wir sind ein Unternehmen, das in den Bereichen Zimmerei, Ingenieurholzbau, Dachdecker- und Klempnerarbeiten, Modernisierung, Sanierung sowie Wohnraumvergrößerungen tätig ist“, ergänzt Partner Steffen Kröger. „Außerdem liefern und erstellen wir Carports, Garagen, Terrassen und Balkone ganz nach den individuellen Wünschen unserer Kunden und führen Innenausbauten durch.“
Steffen Kröger und Stefan Dreßler bedanken sich bei allen beteiligten Handwerkern für die schnelle, zuverlässige und gute Arbeit.
• Detjen Zimmerei GmbH
Bahnhofstraße 5
21258 Heidenau
Telefon: 04182-4164
www.zimmerei-detjen.de