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Zwei Kundenberater der Sparkasse Harburg-Buxtehude verbindet mehr als nur ihr Dienstjubiläum

Dienstjubilarin Kerstin Krüger (Foto: oh)
bim/nw. Elstorf/Tostedt. Kerstin Krüger und Henrik Kröger verbindet weitaus mehr als nur der ähnliche Nachname. Beide sind im Januar 1970 geboren, begannen nach dem Abitur 1989 ihre Ausbildung bei der damaligen Kreissparkasse Harburg, sind in all den folgenden Jahren überwiegend im westlichen Teil des Geschäftsgebiets eingesetzt worden und schätzen an ihrer Arbeit vor allem eines: „Am meisten Spaß macht uns der Umgang mit den Menschen“, sagen sie unisono. Die wichtigste Parallele ist jedoch, dass Kerstin Krüger und Henrik Kröger kürzlich am gleichen Tag ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im Hause der Sparkasse Harburg-Buxtehude feierten.
Kerstin Krüger war fast 20 Jahre lang das bekannte Gesicht in der Geschäftsstelle Neu Wulmstorf, bevor sie über die Zwischenstation Harburg nach Elstorf kam, wo sie seit 2013 den Kunden als kompetenter Partner und Berater zur Seite steht. In ihrer Freizeit verbringt die verheiratete Mutter einer fünfjährigen Tochter viel Zeit mit ihrer Familie, zu der auch zwei Katzen gehören. Kerstin Krüger liest gern, hat Spaß an Videospielen. Und seitdem die Krügers das Campen für sich entdeckt haben, geht es im Urlaub mit dem eigenen Wohnwagen durch die Lande.
Henrik Kröger hält es in seinen Urlauben eher mit Städte-, Rund- und Fernreisen. An den Wochenenden verbringt er viel Zeit mit Gartenarbeit, auf dem Fahrrad und widmet sich der Musik. Der Jubilar spielt Gitarre, tritt mit den „Bankers on Stage“ auch außerhalb der Sparkasse auf, besucht Konzerte und hört und sammelt leidenschaftlich gern Musik.
Beruflich blickt er auf eine bewegte Vita zurück. So war er nach Ausbildung, Kundenberaterlehrgang und Fachlehrgang u.a. in den Geschäftsstellen in Tostedt, Moisburg, im Stackmannhaus in Buxtehude und in Harburg tätig. Seit drei Jahren ist Henrik Kröger nun wieder als Kundenberater in der Geschäftsstelle Tostedt sesshaft geworden. „Für die Zukunft wünsche ich mir Gesundheit, und dass ich weiter die Welt bereisen kann“, sagt er.