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Sturm und Regen hielten Feuerwehr in Atem

Der Baum war vom Bahndamm gestürzt (Foto: feuerwehr)
mi/nw. Landkreis. Zu rund 20 Einsätzen wurden die Feuerwehren des Landkreises Harburg am vergangenen Samstag gerufen, um die Folgen von Sturm und Regen im gesamten Kreisgebiet zu beseitigen. Schauer und schwere Sturmböen ließen Bäume umstürzen und setzten Straßen unter Wasser.
Am frühen Samstagmorgen rückte die Feuerwehr Drage in die Winsener Straße aus, hier war eine Tanne umgestürzt, die von der Straße geräumt wurde. Weiterhin wurde die Feuerwehr Elstorf in die Straße „Kiebitzmoor“, die Feuerwehr Marschacht auf die B404 in Richtung Eichholz, die Feuerwehr Lüllau auf die Kreisstraße in Richtung Schierhorn und die Feuerwehr Buchholz in die Straße „Thomasdamm“ in Seppensen gerufen überall waren umgestürzte Bäume zu beseitigen. In Laßrönne rückte die örtliche Feuerwehr am Vormittag in den "Seebrückenweg" aus, hier war ein Baum auf ein Haus gestürzt, der von der Feuerwehr beseitigt wurde. Die Feuerwehr Fleestedt beseitigte zudem einen umgestürzten Baum, der in der Ausfahrt der Autobahn A7 aus Richtung Hamburg kommend lag und die Fahrbahn teilweise blockierte. Die Feuerwehr Meckelfeld und die Werksfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofs mussten gegen Mittag in der Straße "Rampe" in Meckelfeld einen Baum beseitigen, der vom Bahndamm auf einen unterhalb parkenden Pkw Hyundai gestürzt war. Das Fahrzeug wurde dabei leicht beschädigt.
Neben dem Sturm hielten die Folgen des starken Regens die Retter in Atem. Vielfach wurden überflutete Straße von den Wassermassen befreit. Unter anderem Bendestorf, Borstel, Dierkshausen, Salzhausen, Welle und Winsen rückten die örtlichen Feuerwehren aus, um vollgelaufene Straßen vom Wasser zu befreien und die Gullieinläufe zu säubern. Erst am Samstagabend normalisierte sich die Lage wieder.