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Vorsicht bei Spam-Mails mit Geldforderungen

(bim). Derzeit sind wieder E-Mails im Umlauf, in der eine Inkasso-Abteilung zur Überweisung eines Geldbetrages auffordert. Die so Angeschriebenen hätten angeblich offene Rechnungen bei deren Mandanten "Paypal AG", und das Bankkonto sei nicht gedeckt. Zudem würden 50,31 Euro für die "Tätigkeit" des Inkassobüros fällig. Werde der Betrag nach Ablauf einer einwöchigen Frist nicht überwiesen, werde die Angelegenheit dem Staatsanwalt und der Schufa übergeben, so die Drohung. Verbraucherschützer raten, keinesfalls auf diese E-Mails zu antworten, nicht die Anhänge zu öffnen und diese Mails in den Spam-Ordner zu schieben oder zu löschen.