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Das erste Mal Urlaub

Sie freuten sich über die Wertschätzung durch die Sparkasse Harburg-Buxtehude und ihrer Golf spielenden Kunden: „LeA“-Gründerin Anette Dörner, Lars Dörner und Maren Viol mit Kristina Rathke (v. l.)
Sparkasse Harburg-Buxtehude spendet 2.000 Euro für Bewohner der Neu Wulmstorfer „LeA-Häuser“

15 Jahre kämpften die Eltern des Vereins LeA für die Schaffung von Wohnplätzen für ihre Kinder mit Behinderung. 2010 war es dann soweit. Mit jahrelanger tatkräftiger und finanzieller Unterstützung vieler Menschen und vor allem der Laurens Spethmann Stiftung wurden die Laurens Spethmann Häuser fertiggestellt.
Im Juni 2010 zogen die ersten jungen Menschen mit Behinderung in die Laurens Spethmann Häuser ein. Heute haben 27 Menschen, zum Teil mit schwersten Behinderungen, ein schönes Zuhause in den Laurens Spethmann Häusern gefunden. Die Kosten für den unmittelbaren Betrieb werden vom Gesetzgeber getragen. Um den Bewohnern darüber hinaus Gestaltungsmöglichkeiten und ein Freizeitprogramm zu bieten, sind Spenden nötig.
In diesem Jahr machen Bewohner und Betreuer das erste Mal eine Woche gemeinsam Urlaub. Möglich ist dieses Ereignis auch durch eine Spende der Sparkasse Harburg-Buxtehude in Höhe von 2.000 Euro.
„Das Geld stammt aus dem Golfturnier, das die Sparkasse Harburg-Buxtehude jedes Jahr veranstaltet und dessen Teilnehmer an Stelle eines Greenfees eine Spende entrichten“, erklärte Kristina Rathke, von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. „Der Erlös des Turniers wird immer auf verschiedene Empfänger aufgeteilt, und ich freue mich sehr, dass wir diesmal damit auch diese wertvolle Arbeit hier vor Ort unterstützen können.“
Die Spende dankbar entgegen nahm Anette Dörner, die 1. Vorsitzende und 1999 Gründerin von „LeA“. Sie hat seit der Zeit eine besondere Beziehung zur Sparkasse Harburg-Buxtehude: Die engagierte Mutter wollte damals hier ein kostenfreies Konto für ihren behinderten Sohn einrichten. Beraten wurde sie seinerzeit von einer Auszubildenden – Kristina Rathke. „Das war ein so freundliches, wertschätzendes Gespräch“, erinnert sich Anette Dörner genau, „dass ich sofort begeistert war und seitdem sämtliche Geldgeschäfte meiner Kinder dort tätige.“