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Neue "Hotels" für Schwalben

Am Schwalbenhotel Marxen: Projektbegleiter Oliver Wegener (li.), Hilke Feddersen (Naturpark) mit Familie Neven und einem Mitarbeiter vom Tönns Hof (Foto: oh)
(bim/nw). Im Rahmen des EU-Projektes „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - und wir wollen mehr!“ sind jetzt weitere Schwalbenhotels im Landkreis und im Naturpark aufgestellt worden. Diese stehen im Eingangsbereich des
Richardt-Heuer-Parks in Seppensen am Neubaugebiet Homanns Busch in Hanstedt, in Jesteburg-Itzenbüttel am Ensemble „Hof und Gut“ und in Marxen am Tönns Hof. Nicht nur für die eleganten Vögel, sondern auch für Fledermäuse
wurde mit diesem Hotel ein neues Zuhause geschaffen.
Durch das Projekt werde die Sicherung des Schwalben- und Mauerseglerbestands
und somit der Erhalt der biologischen Vielfalt in der Region gefördert, so der Naturpark Lüneburger Heide. Auch auf den Tourismus und das Heimatgefühl wirkten
die neuen „Hotelbauten“ sehr positiv.
Wie berichtet, waren die ersten Schwalbenhotels bereits im August im Gebiet des Naturparks aufgestellt worden.
Der Naturpark machte im vergangenen Winter den Auftakt zu dem EU-geförderten Projekt „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Es wurden bisher die Bestände von Mehl- und Rauchschwalben sowie Mauerseglern aufgenommen, kleine Nisthilfen für den Hausgebrauch verteilt und nun bereits sieben die Schwalben- und Mauerseglerhotels aufgestellt. Zwei weitere Hotels werden in den kommenden Wochen noch im Lüneburger Bereich des Naturparks errichtet.