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Punsch, Kekse und Zeit für ein Gespräch: „Lebendiger Adventskalender“ in den Gemeinden

Die "24" hängt in den meisten Gemeinden an der Kirchentür und lädt zum Gottesdienst am Heiligen Abend ein - so wie hier an der Tür der Hittfelder St. Mauritius-Kirche (Foto: oh)
(mum). Auf diesen schönen Brauch möchte in der Vorweihnachtszeit kaum jemand verzichten: der „Lebendige Adventskalender“. Immer mehr Menschen machen mit und treffen sich allabendlich vor einem geschmückten Fenster des Ortes. In den einzelnen Kirchengemeinden des Kirchenkreises Hittfeld laufen die Vorbereitungen. Jeder Gastgeber schmückt sein Fenster mit einer bunten oder beleuchteten Zahl und zeigt damit seinen Nachbarn, an welchem Abend im Dezember er mit Keksen und Punsch für eine gemütliche halbe Stunde sorgt. Der Gastgeber liest eine Geschichte oder ein Gedicht vor, gemeinsam werden Lieder gesungen und zum Schluss wird allen Besuchern ein Segen mit auf den Weg gegeben. Jeweils 23 Gastgeber laden in der Gemeinde ein, die „24“ ziert die Kirchentür und lädt zum Gottesdienst am Heiligen Abend ein.
Wer an welchem Abend Gastgeber ist, steht im Gemeindebrief, im Schaukasten der Gemeinde oder auf Plakaten und Handzetteln, die im Ort ausliegen. In den meisten Kirchengemeinden beginnen die Abende um 18.30 Uhr, doch es gibt auch Gemeinden, die bereits um 17.30 Uhr, 18 Uhr oder erst um 19 Uhr starten.
„Lebendige Adventskalender“ finden unter anderem statt in: Bendestorf, Buchholz, Elstorf, Handeloh, Welle, Heidenau, Hittfeld, Lindhorst, Emmelndorf, Helmstorf, Holm-Seppensen, Maschen, Over, Moisburg, Nenndorf, Neu Wulmstorf, Sprötze und Tostedt.