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"Schmusi ist gut versorgt"

Auf einer großzügigen, grünen Weide stand „Schmusi“ fast den ganzen Sommer über.
mi. Hanstedt. „Das ist nicht tiergerecht“ - Angelika Nowack aus Marxen kritisiert Tierschützer Günter Garbers. Der Vorwurf: Garbers habe seinen Highland-Bullen „Schmusi“ wochenlang in einem viel zu kleinem Verschlag eingesperrt. Außerdem sei er nicht mit ausreichend Wasser und Futter versorgt gewesen. Freunde von ihr hätten dann das Veterinäramt informiert.
Das WOCHENBLATT hat den zotteligen Bullen glücklich auf seiner Weide vorgefunden. Günter Garbers bestätigt, dass sich das Amt mit ihm in Verbindung gesetzt hat und dass „Schmusi“ 14 Tage in dem Verschlag stand. Seine Erklärung: Die Weide war abgegrast. Er habe sie gedüngt. Bis der Dünger eingezogen war, musste der Bulle im Verschlag bleiben.
Gabers gibt zu bedenken, dass in der Bullenmast in einem Stand dieser Größe bis zu zehn Tiere stehen würden - und das ihr Leben lang. Zu dem Vorwurf, der Bulle sei nicht versorgt worden, sagt Garbers: „Ich bin jeden Tag mindestens zwei Mal an der Weide. „Schmusi“ hat genug Wasser und Futter.“ Ich habe in immer gut versorgt.“
Günter Garbers und sein Highlandbulle „Schmusi“ waren vor drei Jahren zu lokaler Berühmtheit aufgestiegen, nachdem der Tierschützer den zotteligen 900 Kilo-Koloss vor dem Schlachthof gerettet hatte und auch TV-Sender darüber berichteten.
„Ich möchte Frau Nowack und alle, die Fragen zu „Schmusi“ haben bitten, auf mich zu zu kommen. Ich freue mich über jede Unterstützung, möchte mit ihnen über Tierschutz und Tierrechte sprechen und beantworte auch gerne alle Fragen.“
•Kontakt: Günter Garbers,
Mobiltelefon: 0160-91355112.