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Schwangere in Not nicht allein lassen

(bim). Ein totes Baby wurde jüngst auf einem Autobahnrastplatz auf der A1 zwischen Bremen und Osnabrück entdeckt. Solche und ähnliche Schlagzeilen gibt es immer häufiger. Und sie machen betroffen. Was muss in einer Frau vorgehen, die ihr Kind an einem solchen Ort zur Welt bringt und es dann sich selbst überlässt? Gerlinde Jörg, ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Jesteburg, sagt: "Das muss nicht sein. Es gibt eine Reihe von Hilfsangeboten."
Eines dieser Angebote, auf das sie verweist, ist www.geburt-vertraulich.de.
Dort gibt es ein rund um die Uhr besetztes Hilfetelefon, bei dem Frauen anonym über ihre Probleme sprechen können und beraten werden. Auf Wunsch wird der Kontakt zu einer Schwangerschaftsberatungsstelle in der Nähe hergestellt.
Um der Aussetzung oder Tötung eines Babys vorzubeugen, wurden in Braunschweig,
Hannover, Nordhorn und Osnabrück Babyklappen oder -körbchen eingerichtet
Darüber hinaus existiert ein kostenfreies Notruftelefon für Schwangere und Mütter mit Neugeborenen in Not, das bundesweit kostenlos rund um die Uhr unter der Nummer 0800-456 0 789 zur Verfügung steht.