Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Tag der gewaltfreien Erziehung

bim. Buchholz. Seit 15 Jahren haben Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. Doch auch 15 Jahre nach Verabschiedung des Gesetzes zur Ächtung von Gewalt im Deutschen Bundestag erleben Kinder immer noch Gewalt. Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Harburg-Land bekräftigt daher am Tag der gewaltfreien Erziehung am kommenden Donnerstag, 30. April, seine Forderung, die Kinderrechte endlich im Grundgesetz zu verankern. „Nur so werden den Interessen des Kindes in Gesellschaft, Politik und Verwaltung Vorrang gewährt“, sagt Vorstandsvorsitzender Hermann Simon.
Der DKSB ruft seit 2004 zum Tag der gewaltfreien Erziehung auf. Er soll Eltern darin unterstützen, ihre Erziehungskompetenz zu stärken und den Kinderrechten in der Familie Geltung zu verschaffen. Der Tag der gewaltfreien Erziehung erinnert aber auch daran, dass die gesamte Gesellschaft die Verantwortung für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder trägt.