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Wahrscheinlich ist es ein Riesenporling

Nützlich für den Abbau toten Holzes: der „Riesenporling“ (Foto: archiv)
>(mi). „Was ist denn das für ein seltsamer Pilz?“, fragte das WOCHENBLATT vor kurzem. Viele Pilzkenner in der Region meldeten sich darauf bei der Redaktion. Die beinahe einhellige Meinung: Bei dem Pilz handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Riesen-Porling (lat. Meripilus giganteus). Der Pilz sei auch essbar.
Es gab aber auch abweichende Antworten. Leser Berndt Arndt schreibt: „Bei dem sonderbaren Pilz müsste es sich um einen „Eichhasen“ (Polyporus umbellatus) handeln.“ Anderer Meinung ist auch Inge Ternus, die davon ausgeht, dass der Pilz ein „Geschichteter Zähling“ (Lentinellus ursinus) ist. Heinz Heinecke aus Winsen weist darauf hin, dass es problematisch sei, einen Pilz allein nach Fotos zu bestimmen. Heinecke plädiert aber auch für einen Riesenporling. Er rät allerdings ab den Pilz zu essen, weil er einen wichtige Funktion beim Abbau von totem Holz übernehme.