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Gymnasial-Lehrer müssen eine Stunde mehr arbeiten

(os). Die niedersächsische Landesregierung hat der umstrittenen Erhöhung der Regelstundenzahl für Gymnasiallehrer um eine auf 24,5 Unterrichtsstunden pro Woche zugestimmt. Zudem soll die nach bisherigem Recht geltende Altersermäßigungsregelung ausgesetzt werden. Stattdessen sollen neue Modelle für den flexiblen Übergang von Lehrern in den Ruhestand entwickelt werden.
Wie berichtet, hatte es im Vorfeld massiven Widerstand von Lehrern und Schülern gegen die Erhöhung der Stundenzahl gegeben. Lehrer hatten angekündigt, zusätzliche Angebote wie Klassenfahrten und Arbeitsgemeinschaften auszusetzen.