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Heiner Schönecke fordert: "Endlich Lösungen für B3neu und Rübke"

(ab). Neun Fragen möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke von der Landesregierung beantwortet wissen, wenn heute und morgen das Plenum des Landtages tagt. Darin bezieht er sich auf die für Juni 2021 anvisierte Fertigstellung der A26 zwischen den Anschlussstellen Stade und Neu Wulmstorf sowie auf den Weiterbau der B3neu als Ortsumfahrung Ketzendorf/Ovelgönne und Elstorf. Die Fragestellung, wie sich die Verkehrsführung nach Eröffnung der A26 gestalte, ohne dass Buxtehude eine eigene Anschlussstelle bekomme, rücke dabei besonders in das Interesse der Neu Wulmstorfer und Rübker Bürger, so Schönecke.

Es müssten endlich Lösungen gefunden werden für die B3neu und Rübke. „Ich lasse in der Sache nicht locker“, sagt er und fordert, dass im September endlich ein Spitzengespräch mit dem Hamburger Wirtschaftssenator Frank Horch, dem niedersächsischen Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) und den beteiligten Landräten aus Stade und Harburg stattfinden solle. Außerdem erwarte er, dass der Neu Wulmstorfer Gemeinderat und die Verwaltung den Druck auf die Landesregierung erhöhe. „Die Gespräche hätten bereits sehr intensiv geführt werden müssen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete. „Jetzt ist es fünf vor zwölf.“

Antworten fordert Heiner Schönecke u. a. zu folgenden Fragen: Wird der Verkehr in Richtung Hafenhinterland durch den Ort Rübke führen? Und jener Richtung A1 durch Ovelgönne und Elstorf geleitet? Des Weiteren will der CDU-Politiker wissen, wie der Landkreis Harburg, die Stadt Buxtehude und die Gemeinde Neu Wulmstorf in die Planungen der B3neu-Ortsumfahrung eingebunden seien.

Auch Fragen zur Förderung des Neubaus einer Ortsumfahrung Rübke mit Mitteln nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz stellt Schönecke, beispielsweise wie weit die Planungen zu diesem Vorhaben fortgeschritten seien. Dazu fordert er detaillierte Daten ein.