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Landesregierung will Schulferien besser abstimmen

Längere Winterferien und größere Überschneidungen im Sommer

(mi). Zu kurze Ferienüberschneidungen zwischen Hamburg und Niedersachsen sind für Eltern in der Metropolregion häufig ein Problem bei der Urlaubsplanung. Das könnte sich jetzt ändern. Wie CDU Landtagsabgeordneter Norbert Böhlke mitteilt, habe das niedersächsische Parlament die Landesregierung damit beauftragt, sich bei der Kultusministerkonferenz für eine bessere Koordination der Schulferientermine einsetzen. Für Niedersachsen und die Metropolregion Hamburg, solle dabei laut Böhlke auch darauf geachtet werden, dass sich die Sommerferien möglichst mehr als zwei Wochen überschneiden. Dies käme Eltern zugute, die in Hamburg arbeiten und deren Kinder in Niedersachsen zur Schule gehen.
Weitere Eckpunkte der Reform:
•Die Ferien sollen so entzerrt werden, dass sich die touristische Nachfrage in den niedersächsischen Fremdenverkehrsgebieten nicht nur auf die Monate Juli und August konzentriert.
• Dabei soll die Dauer der einzelnen Schuljahre nicht mehr als zwei Wochen schwanken.
• Es muss ausreichend Zeit für das Schreiben sowie die Vor- und Nachbereitung von Abschluss- und Vergleichsarbeiten bleiben.
• Eine Verlängerung der Winterferien bei gleichzeitiger Verkürzung der Herbst- und Osterferien soll geprüft werden.
Mit der Verlängerung der Winterferien will man laut Böhlke den Familien entgegenkommen, die gern zum Wintersport fahren.