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Naturschutzgebiete endgültig sichern

(bc/nw). Für 14 Gebiete im Landkreis Stade, die nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der EU als ökologisch besonders wertvoll gelten, muss das Kreis-Naturschutzamt bis zum Jahr 2018 neue Schutzgebietsverfahren nach strengen europarechtlichen Standards durchführen, teilt Landkreissprecher Christian Schmidt mit. Zu den Gebieten gehören Flusstäler wie das Auetal, Hochmoore wie das Hohe Moor sowie Wälder wie der Braken bei Harsefeld.
Die meisten der 14 FFH-Gebiete haben bereits einen formalen Schutzstatus – entweder als Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiet. Nur wenige unterliegen noch keiner amtlichen Schutzverordnung wie bestimmte Uferbereich an der Oste, der Este-Unterlauf und die Unterelbe.