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"Verkehrsgesamtkonzept zur A26 ist nötig"

(tp). In der Beratungsrunde des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses des Niedersächsischen Landtages zum Thema „A26 - Ausbau und die Folgen“ berichtete die Landesregierung kürzlich über ihre bisherigen Maßnahmen. Der Antrag der CDU löste im Februar Gespräche zwischen dem Hamburger Verkehrssenator Horch und dem Niedersächsischen Verkehrsminister Lies aus. Man hatte vereinbart, einen Dialogprozess für die aufziehenden Probleme nach den jeweiligen Ausbaustufen einzuleiten. Es wird der Dialoggestalter IKU aus Dortmund, zu einem Dialogprozess aufrufen, um am Ende einen „Masterplan A26“ zu entwerfen.

Der Landtagsabgeordnete Helmut Dammann-Tamke (CDU) aus Ohrensen dazu: „Die Bürgerinitiativen sorgen sich nicht um den Bau der A26, sondern um die haarsträubenden Abläufe nach der Fertigstellung. Hier muss Abhilfe her.“ Es sei sicher notwendig, ein Verkehrsgesamtkonzept zu erstellen, um auf Grund des jetzt bereits durchgeführten Verkehrsmonitorings die richtigen Schlüsse zu ziehen. Eine Firma aus Dortmund könne nicht für kurzfristige Hilfe sorgen. Nach dem Monitoring müssten jetzt Senat und Landesregierung entscheiden. Der Süderelberaum und das Alte Land warteten dringend darauf, so Dammann-Tamke.

Landtagsmitglied Kai Seefried (CDU) aus Drochtersen ergänzt: „Es ist wichtig, den parlamentarischen Druck auf die Niedersächsische Landesregierung und den Hamburger Senat aufrecht zu erhalten.“