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Altgold und Schmuck verkaufen: so funktioniert`s

Bei seriösen Anbietern werden Goldverkäufer davor bewahrt, nur einen Bruchteil der Bestpreise zu erhalten (Foto: pixabay.com/de/schmuck-halskette-gegenwart-2412842/)
Wer alten Goldschmuck verkaufen möchte, kann mit einer geschickten Strategie viel Geld verdienen. Doch die Wahl des Ankäufers sollte gut durchdacht sein.

Kompetente Händler mit Bedacht auswählen
Gut durchdacht ist halb gewonnen. Deshalb warnen Verbraucherschützer davor, sich nicht auf unbekannte Händler einzulassen. Renommierte Dienstleister wie goldankauf-dresden.com sind eine gute Wahl. Denn bei einem seriösen Anbieter werden Goldverkäufer davor bewahrt, nur einen Bruchteil der Bestpreise zu erhalten. Eine andere Option sind Juweliere. Die Fachgeschäfte sind eine gute Kontaktadresse, um Altgold zu Geld zu machen. Ein Juwelier beurteilt die Goldstücke nach Karat sowie Gewicht. Eine wichtige Komponente bei der Bestimmung des Werts sind die in der Metalllegierung verankerten Stempel.

Scheideanstalten als Option für größere Goldwerte
Ein Richtwert für eine 35 Gramm schwere Kette aus 585er Gelbgold ist ein Betrag von rund 350 Euro. Eine weitere Option ist eine sogenannte Scheideanstalt. Bei diesen Anstalten lassen sich besonders faire Preise erzielen. Allerdings werden in diesen Unternehmen erst Goldanteile von 50 oder gar 100 Gramm akzeptiert. Sind größere Mengen an Schmuck oder mehrteiliges Silberbesteck vorhanden, werden die „Schätze“ sogar kostenfrei abgeholt. Im Gegensatz zu anderen Juwelieren oder Goldankäufern schmelzen diese Institutionen die Preziosen ein, um edle von unedlen Metallen zu separieren. Erst durch diese Prozedur erfahren Kunden ganz genau, wie hoch der Feingoldanteil ist.

Strategische Fehler vermeiden
Generell raten Experten an, sich wegen eines Ringes oder kleiner Ketten an einen vertrauensvollen Internetankäufer oder ein Fachgeschäft zu wenden. Möglicherweise ist es sinnvoll, einen Vergleich mehrerer Angebote durchzuführen. Der Versuch, fremdes Gold über eine private Internetauktion zu ersteigern und das Edelmetall daraufhin mit einem hohen Gewinn zu veräußern, schlägt in der Praxis zumeist fehl. Falsche Stempel sind mithilfe von Feinmechanikern schnell hergestellt. Deswegen ist es besonders wichtig, sich ausschließlich an seriöse und renommierte Unternehmen zu wenden. Es lohnt sich, die nötige Zeit zu investieren. Schließlich kauft oder verkauft man Gold nicht jeden Tag.