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Bauen und Wohnen in Buxtehude - großes neues Baugebiet an der Giselbertstraße mit Modellcharakter in Planung

Neubaugebiete sind gefragter denn je (Foto: Terrah Holly/unsplash.com)
(cku) Die Immobiliensituation in und um Buxtehude hat sich in jüngerer Zeit deutlich belebt. Der Aufwärtstrend ist unter anderem daran zu erkennen, dass eine Reihe von Neubaugebieten mit Häusern und Wohnungen zu bezahlbaren Preisen entstanden oder in Planung sind. Gerade für junge Familien ergibt sich so die Chance im Raum Buxtehude ein eigenes Nest und Zuhause zu schaffen, ohne sich dabei finanziell allzu sehr einschränken zu müssen. Eine solide und seriöse Baufinanzierung kann der erste Schritt in Richtung Traumhaus oder Eigentumswohnung sein. Auf Vergleichsportalen wie zum Beispiel baufi24.de informieren sich Häuslebauer in spe, welche Banken, Volksbanken und Sparkassen für eine Baufinanzierung bzw. eine Immobilienfinanzierung in Frage kommen. Wie der Ablauf einer solchen Finanzierung des Eigenheims vor sich geht, ist dort ebenfalls detailliert zu erfahren. So lassen sich zeitnah sowie passend zu Budget und Lebensplanung die geeigneten Finanzierungspartner beim Erwerb einer Immobilie oder Bau eines Eigenheims in Buxtehude ermitteln. Das schafft ein Gefühl der Sicherheit und bietet genügend Luft, um sich gezielt und entspannt auf das Projekt "Eigenheim" zu konzentrieren.

Bauland in Buxtehude - begehrt wegen günstiger Lage in der Metropolregion Hamburg

Die Hansestadt Buxtehude zählt wegen ihrer günstigen Lage in der Metropolregion Hamburg zu den begehrtesten Standorten im Landkreis Stade. Die Stadt mit ihren mehr als 40.000 Einwohnern punktet mit gesunder Infrastruktur, einer reizvollen und vorbildlich sanierten Altstadt sowie hervorragender Anbindung an die Autobahn ebenso wie an Schienenverkehr und regionalen Busverkehr. Auch wirtschaftlich ist die Stadt zwischen Stade und Hamburg vielfältig aufgestellt, hinzu kommt ein hoher Freizeitwert durch die Nähe zur Lüneburger Heide und zum Alten Land. Kein Wunder, dass sich Singles in Buxtehude ebenso wohl fühlen wie Paare und Familien mit Kindern. Die Nachbarschaft mit der Weltstadt Hamburg ohne die dort deutlich höheren Grundstücks- und Immobilienpreise machen Buxtehude zunehmend als Standort von Eigenheim oder Eigentumswohnung attraktiv. Noch ist Bauen in der zweitgrößten Stadt im Landkreis Stade auch für Bauherren mit begrenztem Budget erschwinglich, die Grundstückspreise werden allerdings wegen der steigenden Nachfrage und des entsprechend knapper werdenden Baulandes in Zukunft anziehen, wie Immobilienexperten voraussagen. Es lohnt sich daher zeitnah zuzugreifen, sich ein Grundstück oder Eigenheim in Buxtehude zu sichern und mit maßgeschneiderter Finanzierung in eine Zukunft nicht mehr als Mieter, sondern als Eigentümer zu starten. Auch wer die Immobilie in Buxtehude nicht selber nutzen, sondern renditestark vermieten möchte, hat als Anleger aktuell gute Karten. Wie überall stellt sich allerdings auch in Buxtehude die Frage: Soll ich eine Immobilie gebraucht oder schlüsselfertig kaufen oder soll ich bauen? Wie die Entscheidung im Einzelfall ausfällt, ist eine Frage der persönlichen Lebensplanung sowie der Finanzierung des Projekts als Immobilienkäufer oder Bauherr. Eine individuelle Beratung durch die finanzierende Bank kann als Entscheidungshilfe dienen.

Neues Baugebiet an der Giselbertstraße mit Modellcharakter für Buxtehude

Die Stadt Buxtehude teilt sich auf in die Stadtteile (in alphabetischer Reihenfolge): Daensen und Dammhausen, Eilendorf, Hedendorf und Immenbeck sowie Neukloster, Ottensen und Ovelgönne/Ketzendorf. Grob unterschieden werden innerstädtisch Norden und Süden sowie Altkloster. Vor allem der Norden ist aus Sicht neuen und preisgünstigen Baulandes interessant. So ist auf einem Areal an der Giselbertstraße im Norden das derzeit größte Baugebiet von Buxtehude in Planung. Möglich ist das Großprojekt auch deshalb geworden, weil das Land Niedersachsen genau die das Baugebiet umfassenden Grundstücke von den amtlich festlegten Überflutungsflächen definitiv ausgenommen hat. Bauland kann das noch unbebaute Gebiet einer Gemeinde immer erst dann werden, wenn es zuvor als Bauerwartungsland in den Flächennutzungsplan aufgenommen wurde. Dies geschah mit der Giselbertstraße bereits vor mehr als 20 Jahren, jetzt ist es endlich soweit und das Gebiet ist mittlerweile Bauland. Einer Bebauung steht somit nichts mehr im Wege und die Stadt hat mit der Giselbertstraße Großes vor: Das Areal soll Modellcharakter für gleichzeitig bezahlbares und ökologisches Bauen und Wohnen erhalten. Das neue Baugebiet im Norden der Stadt umfasst mehr als 10 Hektar für eine Bebauung geeignete Wohnbaufläche. Präzise eingegrenzt liegen die Flächen westlich des Königsdamms und nördlich der Giselbertstraße, über die die Haupterschließung erfolgen soll. Der Bahnhof Buxtehude ist rund 800 Meter entfernt, die Verkehrsanbindung gilt ebenso als hervorragend wie die Anbindung an Geschäfte und Innenstadt sowie an Naherholungsgebiete.

300 Wohneinheiten als Einfamilienhäuser und Geschosswohnungsbau

Insgesamt sollen auf dem Baugebiet Giselbertstraße laut erster Planungen rund 300 Wohneinheiten entstehen. Geplant sind Reihen-, Doppel- sowie Einzelhäuser in einem Teil des Wohngebiets sowie Geschosswohnungsbau in einem zweiten. Hier ist unter anderem auch an den demografischen Wandel und den Bau barrierefreier Seniorenwohnungen gedacht. Kleiner Tipp für alle Interessierten, die wissen möchten, wie die geplante Bebauung des Baugebiets Giselbertstraße in Buxtehude aussehen könnte: Die Typologie der geplanten Gebäude soll sich an dem bereits vollendeten Baugebiet „Westmoor“ orientieren. Wer unter den Immobilienangeboten in Buxtehude nicht fündig wird und nicht in Hamburg-Neugraben-Fischbek oder Stade bauen will, der kann auf Nachbargemeinden ausweichen: Günstiges Bauland gibt es zum Beispiel in Jork.