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Beim Essen den Ferseher ausschalten

(dgk) Je mehr man von einer bestimmten Sache (z. B. Salzstangen) isst, desto weniger Verlangen spürt man nach einiger Zeit, noch mehr davon zu essen. Fachleute bezeichnen diesen Effekt als „spezifische sensorische Sättigung“. Dieses Prinzip kennen wir alle! Selbst unser Lieblingsgericht „hängt uns irgendwann zum Halse heraus“. Dieser Mechanismus bewahrt uns davor, immer weiter zu futtern und uns zu einseitig zu ernähren – außer wir essen vor dem Fernseher. Forscher haben herausgefunden, dass diese Art von Sättigung vor der Flimmerkiste schlichtweg ausfällt. Die Folge: Wer eine Mahlzeit vor dem Fernsehen zu sich nimmt, isst mehr, als jemand der z. B. einfach am Tisch sitzt. Das gilt in besonderem Ausmaß für diejenigen, die gewohnheitsmäßig viel fernsehen. Fazit: Wer seine Kalorienaufnahme
regulieren möchte, sollte nicht vor der Mattscheibe essen!