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Das eigene Leben verändern – schwierig, aber machbar!

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Im Leben gibt es Punkte, an denen man nicht mehr so ganz genau weiß, wie es weitergehen soll. Schicksalsschläge und Erkrankungen können dafür die Ursache sein, aber sie müssen es nicht. Manchmal kommt man auch einfach im Berufsleben in eine Sackgasse, die Beziehung mit dem Partner oder der Partnerin läuft nicht mehr so, wie gewünscht. Schlimme Krisen können auch aus Unzufriedenheit mit der eigenen Situation entstehen. Plötzlich mag man den eigenen Charakter nicht mehr, man mag sich kaum noch im Spiegel ansehen und sieht sich plötzlich ganz anders und viel negativer. Wie soll man aus dieser misslichen Lage herauskommen? Nun – aller Wandel, so schwer er auch sein mag, beginnt im Kopf. Eine echte Verwandlung kann aber nicht nur teilweise stattfinden, sondern muss in der Gesamtheit gedacht werden.

Es muss übrigens auch nicht unbedingt schlecht im eigenen Leben laufen, um sich weiter entwickeln zu wollen – schließlich besteht das ganze Leben aus Fortschritten, oder?

Beruflich weiterdenken

Arbeit nimmt in unserem Leben einen nicht zu unterschätzenden Teil ein. Diese Arbeit dient in allererster Linie unserem Broterwerb, denn ohne können wir nur relativ schlecht unsere Rechnungen bezahlen. Dabei wollen die wenigsten Menschen einfach nur über die Runden kommen. Unsere Ansprüche an den Konsum sind deutlich gestiegen. Längst reicht es nicht mehr, wenn wir uns eine bescheidene Bleibe und unser Essen leisten können. Unterhaltungselektronik, teure Uhren, Autos, Taschen, Urlaube in Übersee, all das wird uns täglich von der Werbeindustrie nahegebracht, die ja eigentlich nicht unbedingt unser Bestes will, sondern lediglich das, was wir jeden Monat verdienen. Insofern ist dies ein ziemlicher Teufelskreis, auch wenn man ihn im Alltag kaum wahrnimmt. Denn nehmen wir einmal an, wir arbeiten sechzig, siebzig Stunden pro Woche und verdienen dementsprechend gut – wann haben wir dann Zeit, das entsprechende Geld auch mal auszugeben? Wir können uns zwar mehr Luxusgüter leisten, aber wann sollen wir sie genießen?
Ein weiterer Punkt, den man ansprechen muss, ist der Spaß bei der Arbeit. Grundsätzlich gibt es immer mehr Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Einerseits tut man dann stets das, was man gut kann und liebt aber andererseits verschwindet natürlich der Freizeitaspekt dabei. Deshalb ist diese Philosophie genauso mit einigen Risiken verbunden.

Stress als Problemfaktor im Arbeitsleben

Doch auch Teilzeitarbeit kann unglücklich machen, denn egal, ob es sich um Konflikte mit Kollegen handelt oder die Arbeit einfach unbefriedigend erscheint, weil sie langweilig ist oder zu viel Stress mit sich bringt: Stress kann gesundheitliche Konsequenzen haben. Deshalb sollte man ihn nicht einfach als Begleiterscheinung des Arbeitslebens akzeptieren. Denn genau dies ist Stress eben nicht! Natürlich ist Arbeit etwas anderes als Freizeit, doch auch hier sollten wir den Anspruch haben, uns zufrieden zu fühlen und uns nicht zu sehr unter Druck zu setzen.
Deshalb sollte man Symptome wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Rückenschmerzen und ähnliche Erscheinungen mit dem notwendigen Ernst betrachten. Burnout und Depressionen können sonst langfristig die Folgeerscheinungen sein. Diese machen eine ärztliche Behandlung oftmals notwendig – dann ist es kaum noch möglich, auf die Schnelle etwas zu ändern. Oftmals erfolgen lange psychologische Konsultationen und ein langwieriger Heilungsprozess.

Unzufriedenheit ernst nehmen

Merkt man also, dass der Beruf einen nicht mehr ausfüllt oder einem aber keine Ruhe mehr lässt, wird es dringend Zeit für einen Tapetenwechsel. Und wenn der nächste Job noch nicht in Aussicht steht, ist es immer noch besser, kurzfristig von Erspartem zu leben, als sich zu quälen. Dabei sollte man geistig flexibel bleiben. Immer mehr Menschen arbeiten auch außerhalb des Berufes, den sie eigentlich erlernt haben und fahren gut damit.

So kann man übrigens den eigenen Horizont erweitern und gleichzeitig einen Tapetenwechsel einleiten, den es manchmal einfach braucht. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn am eigenen Job hängt ja meistens eine Menge – zum Beispiel auch das Wohl der eigenen Kinder. Aber wenn man selbst nicht rechtzeitig handelt und ewig unzufrieden bleibt, nimmt man diese Unzufriedenheit mit nach Hause, sodass alle unter ihr zu leiden haben.

Grundsätzlich sollte man sich aber in jeder Lebenslage die Zeit nehmen, um über die sogenannte Work-Life-Balance nachzudenken. Dieser Anglizismus, der ein wenig verharmlosend klingt, beinhaltet eigentlich eine wichtige Frage, die das Leben erheblich beeinflusst. Dieses Thema, das besonders die Generation Y beschäftigt, ist aber für alle Altersklassen von großer Relevanz.

Weiter oben im Text gab es ja das Beispiel mit der Woche, in der man sechzig Stunden arbeitet und daher viel Geld verdient, das man nicht ausgeben kann. Nun, eine ausgeglichene Work-Life-Balance liegt in diesem Fall überhaupt nicht vor. Der Begriff grenzt zwischen Privatleben und Arbeit ganz klar ab und wertschätzt Zeit dabei als wertvolle Ressource – und nicht nur, wie das besonders bis vor einigen Jahren der Fall war, Geld als das Zentrum aller Dinge. Über das Thema nachzudenken, kann den psychischen Erkrankungen, die mit einem schlechten Arbeitsleben einhergehen, vorbeugen. Also sollte man sich definitiv damit auseinandersetzen, statt mit Scheuklappen die Umstände als gegeben zu betrachten.

Das Liebesleben aus der Sackgasse holen

Gerade bei Beziehungen, die schon eine ganze Weile bestehen, ist es oft schwer, die Gefühle und die Leidenschaft füreinander wachzuhalten. Das kann durchaus schnell dazu führen, dass man sich entweder dauerhaft anschweigt oder vermehrt streitet – beides kann jeweils schlimm genug sein. Aber wie kann man eine eingeschlafene Beziehung wieder aus dem Dornröschenschlaf holen? Alltagsprobleme, die Erziehung der eigenen Kinder, Stress und die Müdigkeit nach dem anstrengenden Tag stellen sich dem Aufblühen der Beziehung in den Weg. Eine sinnvolle Strategie muss also her.

Den Status-Quo analysieren

Der erste Schritt zur Wiederbelebung einer jeden Beziehung ist die Analyse der bisherigen gemeinsamen Zeit, also der gesamten Beziehung. Klingt das schwierig? Ja, das ist es auch. Aber wie will man gemeinsame Wünsche und Ziele formulieren, wenn man nicht aufgreift, was bisher gut lief – und was nicht? Natürlich handelt es sich hierbei um eine voraussetzungsreiche Angelegenheit. Wenn sich in der letzten Zeit auf einer oder beiden Seiten Frust aufgestaut hat, sollte man diesen einmal bei Seite schieben oder es wenigstens versuchen. Mit einer aggressiven und emotionalen Grundhaltung an eine solche Analyse heranzugehen, nützt nämlich nichts. Zusätzlich sollte klar sein, auf welcher Grundlage die Beziehung beruht. Zu dieser Analyse können Fragen gehören wie zum Beispiel:
  • Welche Erwartungen von mir an meinen Partner haben sich erfüllt?
  • Welche Erwartungen haben sich nicht erfüllt?
  • Was schätze ich an meinem Partner und was eher weniger?
  • Welche Wünsche habe ich an meinen Partner?
  • Was kann er konkret tun, um meine Wünsche zu erfüllen?
  • Inwieweit bin ich bereit, mich auf seine Ansprüche zuzubewegen?

Diese Fragen geben gute Anhaltspunkte für ein befriedigendes Gespräch für beide Seiten, aber noch lange keine Garantie. Eine der Voraussetzungen für den Erfolg eines solchen Gespräches ist, dass beiderseitig wirklich konstruktives Feedback kommt.

Ehrliche und konstruktive Gespräche führen

Was ist nun konstruktives Feedback? Nun, machen wir es an einem Gegenbeispiel klar. „Du bist so unordentlich und immer zu spät“ ist beispielsweise eine destruktive Kritik, aber keinerlei konstruktives Feedback. Der Unterschied besteht darin, dass destruktive Kritik rückwärtsgewandt und damit auch regressiv ist, während konstruktives Feedback nach vorne schaut und damit progressiv ist. Destruktive Kritik bemängelt lediglich, macht aber keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Statt eine Ich-Botschaft auszusenden, bekommt der Empfänger nur Kritik, aber keine Methode vorgestellt, wie er sich bessern könnte. Zudem ist die Botschaft, dass man unordentlich sei, sehr allgemein und nicht einmal an einem Beispiel konkretisiert.

Deshalb gilt es, das besser zu machen, indem man erst einmal positive Aspekte benennt. Nehmen wir das Beispiel Ordnung: Möchte man am Partner kritisieren, dass er zu unordentlich ist, sollte man erst einmal Beispiele nennen, wo die Ordnung bei ihm passt. Das hat den ganz einfachen Grund, dass man hier selbst positive Beispiele benennt, wo die eigenen Vorstellungen umgesetzt werden.

Dann kommen konkrete negative Punkte, zum Beispiel Unordnung in der Küche, herumliegende Kleidung und ähnliche Probleme. Zum Schluss kommt ein konkreter Vorschlag, wie das Problem umzusetzen ist. Das kann man dann wirklich konstruktives Feedback nennen, zumal es auch weniger wahrscheinlich eine negative Reaktion hervorruft als das reine Gemäkel an den Schwächen, die ohnehin jeder Mensch hat.

Kommunikation als Schlüssel einer erfüllten Partnerschaft

Mit dieser Maßnahme kann man viel erreichen und einen Neustart versuchen. Kommunikation ist aber auch abseits solcher gezielten Gespräche ein wichtiges Instrument, um die Beziehung zu verbessern – zu oft fällt sie unter den Tisch.
Weiterhin sollte man gemeinsame Zeit planen – und sich abends Räume nehmen, um gemeinsam Dinge zu erleben. Gerade als Berufstätiger ist man schon Wochen im Voraus verplant. Mit dem Erleben ist übrigens nicht der Besuch des örtlichen Baumarkts oder das Einkaufen für die nächste Woche gemeint, sondern ganz gezielt der Kontakt miteinander. Das kann ein gemeinsames, selbstgekochtes Abendessen sein, das Ausgehen auf ein Glas Wein oder ein Wochenendtrip.
Gerade für Jungfamilien sind solche Gelegenheiten wichtig. Denn auch wenn die Kinder in dieser Zeit ganz besonders viel Aufmerksamkeit brauchen, darf man die eigene Beziehung darüber nicht vergessen.

Persönliche Weiterentwicklung

Neben dem beruflichen Weiterkommen und der Beziehung bleibt da aber noch ein Posten, um den sich jeder Mensch kümmern muss. Nämlich um sich selbst. Wenn die Persönlichkeit auf der Strecke bleibt, kann das über kurz oder lang auch auf die Beziehung ausgreifen oder auf das Arbeitsleben.
Stillstand ist heutzutage leider keine Option mehr. Durch die extreme Flexibilität, die heute von uns Menschen verlangt wird, können wir es uns einfach nicht leisten, immer auf dem gleichen Level zu sein. Das heißt nicht, dass wir permanent über uns hinauswachsen müssen oder Unmögliches vollbringen. Aber dennoch sollten wir bestreibt sein, uns zu verbessern, und zwar nicht in erster Linie für unseren Arbeitgeber oder für unsere Partner, sondern zunächst und zuvorderst für uns selbst. Dass wir bessere Menschen in jeder Hinsicht werden wollen, ist nicht etwa kranker Ehrgeiz, sondern ein sehr natürliches Ziel, das man mit entsprechender Geduld und Stringenz verfolgen sollte.

Seele

Widmen wir uns zunächst der mentalen Weiterentwicklung. Die erste Frage wäre, wie man diese erzielen sollte – schließlich steckt man doch stets in der eigenen Haut. Nun, jeder Mensch mag seine Schwächen im Charakter nicht nach Belieben entfernen können. Doch darum geht es auch gar nicht.

Es gilt im ersten Schritt, sie durch Selbstreflexion zu entdecken, zu analysieren und im Alltag zu versuchen, sie langsam aber sicher zu verbessern. Ein Tipp in diese Richtung: Kritikfähigkeit muss man entwickeln. Denn nur wenn man diese akzeptieren kann, kann man sich verbessern. Dabei geht es aber keineswegs nur um Selbstkritik.
Es ist nämlich sehr wichtig, sich auch auf die eigenen Stärken zu berufen und diese genau formulieren zu können. In Kombination mit der Analyse der Schwächen entsteht ein realistisches Selbstbild, das übrigens nicht nur für ein echtes Selbstbewusstsein wichtig ist.

Denn gerade bei Vorstellungsgesprächen sind Fragen nach den Stärken und Schwächen der Bewerber absolut alltäglich. Das ist nicht verwunderlich: Arbeitgeber wollen Angestellte mit klaren Profilen. Und gerade für Singles ist es sicherlich nicht von Vorteil, kein selbstbewusstes Bild von sich selbst abgeben zu können.

Hat man Schwächen bei der Analyse herauskristallisieren können, geht es an den nächsten Schritt: An die Arbeit an den eigenen Schwächen. Dabei empfiehlt sich auch für Nichtkünstler eine Visualisierung. Schreiben wir unsere Schwächen ruhig auf und überlegen uns, wann wir sie konkret bekämpfen können.
Um bei dem vorherigen Beispiel der Unordnung zu bleiben: Welche konkreten Maßnahmen, die realistisch sind, fallen uns ein? Alle Teilprobleme gleichzeitig zu verbessern, ist eher unwahrscheinlich. Also fassen wir uns ein kleines Ziel ins Auge: Einen Raum besonders sauber zu halten oder aufzuräumen. Dieses Ziel verfolgen wir konsequent so lange, bis wir es erreicht haben – dann belohnen wir uns selbst mit einer Kleinigkeit und machen uns an den nächsten Raum. Haben wir das Ordnungsproblem gelöst, geht es zum nächsten Themenkomplex. Auf diese Weise kann man ganz gezielt an sich selbst arbeiten und sich Stück für Stück verbessern.

Dabei sollte man zunächst die Fähigkeiten schulen, die im Leben ohnehin wichtig sind, nämlich Disziplin und Durchhaltevermögen. Ohne diese beiden wird es nicht gehen. Allerdings ist jeder Teilerfolg auch eine immense Motivation. Hat man mal kurzfristige und akute Probleme, sich zu motivieren, helfen einige Tipps und Tricks darüber hinweg – aber an sich müssen Motivation und Wille vorhanden sein, um voranzukommen.

Körper

Am meisten motiviert es übrigens, wenn man dabei auch den Körper verändern möchte. Wer kennt das nicht? Man sieht sich im Spiegel und entdeckt mehr als nur eine Fettrolle zu viel. Mittlerweile wird man natürlich von zahlreichen schlauen Diätratschlägen überrollt – aber im Dickicht der angeblichen Erfolgsrezepte der Promis hat man durchaus Schwierigkeiten, zwischen hilfreichen Methoden und reinem Geschwätz zu unterscheiden.
Manche hoffen gar auf Diät-Wunderpillen und lassen sich ohne Aufklärung Legenden verkaufen. Doch ganz grundsätzlich kann gesagt werden: Ohne eine kluge Recherche, durch die man den Unterschied zwischen funktionierenden und nicht funktionierenden Maßnahmen lernt, wird nichts gehen. Dennoch können verschiedene natürliche Substanzen beim Abnehmen helfen. Das „National Institute of Health“ hat einige der Supplemente auf ihre Vor- und Nachteile und die genaue Wirkungsweise hin untersucht. Wer genau weiß, welche Effekte von welchen der sogenannten Fatburner zu erwarten sind, kann sie gezielt in einen sinnvollen Diätplan integrieren. Denn das gewünschte Resultat hängt wie so oft vor allem von der richtigen Anwendung ab. Dabei muss etwa individuell die richtige Dosis oder auch der passende Einnahmezeitpunkt genau abgestimmt werden.

Bei einigen Substanzen konnten Studien die positive Wirkung klar belegen, so etwa Glucomannan oder der Green Coffee Bean Extrakt. Bei anderen Supplementen ist bislang ein wirksamer Effekt noch nicht oder nur begrenzt nachgewiesen worden.
Wer sich hier umfassend informiert und das passende auswählt, kann sich unnötige Enttäuschungen ersparen. Jedem sollte darüber hinaus klar sein, dass die Supplemente alleine keine Wunder wirken können. Ums trainieren und Sport treiben kommt niemand drumherum. Dahinter steckt die schon oben genannte Disziplin und auch die Fähigkeit, sich immer wieder zu motivieren. Denn das Abnehmen alleine ist zwar für viele schon ein gutes Ziel, aber mit dem richtigen Sport und einer gesunden Ernährung kombiniert geht es wesentlich schneller.

Welcher Sport der richtige für die eigene Persönlichkeit ist, muss natürlich getestet werden. Im Moment erleben Fitnessstudios einen wahren Hype. Mehr als zehn Millionen Mitglieder verzeichnen die verschiedenen Anbieter, aber offenbar sind viele nie beim Training. Also lohnt es sich, auch andere Sportarten auszuprobieren. Ob Joggen, Yoga, Zumba oder beispielsweise Schwimmen: Sie alle verbrennen Kalorien, wenn man sie richtig und intensiv betreibt. Mit einem oder zwei Mal im Monat wird man hingegen keine Bäume ausreißen. Zwei bis drei Male die Woche sollten es schon eher sein, um registrierbare Resultate zu erreichen.

Grundsätzlich gilt beim Sport vor allem eine Regel, die viel wichtiger ist als die Frage nach dem Sport, der am meisten Kalorien verbrennt oder der trendigsten Disziplin: Nämlich die nach dem Spaß. Nur die Sportart, die einem wirklich Spaß macht, wird einen ausreichend motivieren, ihn langfristig durchzuziehen.

Was die Ernährung angeht, gibt es übrigens die verschiedensten Rezepte, die ans Ziel führen. Wichtig ist letztlich vor allem, dass zum Abnehmen ein sogenanntes Kaloriendefizit vorliegt – nur dann kann man Gewicht verlieren. Den Rest sollte man im Zweifelsfall in Kooperation mit Ernährungsexperten oder einem Arzt besprechen.

Bereit sein für den Wandel

Viele Menschen unterschätzen völlig, wie stark ihr Geist sein kann und geben deshalb viel zu früh auf, selbst wenn sie schon kurz vorm Ziel sind. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich vorzustellen, wie man gerne sein würde und dies mit der Gegenwart zu kontrastieren. Wenn man sich diesen Unterschied vorstellen kann, hat man den ersten Schritt schon gemacht.

Fazit

In den verschiedenen Lebensbereichen, die wir betrachtet haben, haben wir eins gesehen: Es gibt in jedem davon Möglichkeiten und Wege, selbst aktiv zu werden und nicht nur passiv auf Verbesserungen zu warten – die dann wahrscheinlich nie eintreten. Mit etwas Glück richtet der Zufall es so ein, dass sich dann auch schon ein paar äußere Umstände zu den eigenen Gunsten wenden.